1.000. Mitarbeiterin aus den Pflege- und Betreuungszentren beim NÖ Pflegedialog begrüßt

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Doris Maurer (links) aus dem Pflege- und Betreuungszentrum Baden wurde von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister als 1.000. Mitarbeiterin der NÖ Pflege- und Betreuungszentren beim heutigen Pflegedialog in Leobersdorf begrüßt

Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister konnte heute im Rahmen der sechsten Veranstaltung des NÖ Pflegedialogs in Leobersdorf bereits die 1.000. Teilnehmerin, Fr. Doris Maurer aus dem Pflege- und Betreuungszentrum Baden, begrüßen: „Ich darf mich für das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Pflege-, Förder- und Betreuungszentren recht herzlich bedanken. Ich weiß Ihre Mitarbeit und Ihren Einsatz sehr zu schätzen. Danke, dass Sie bereit sind, gemeinsam mit mir, gemeinsam mit uns allen, den Pflege- und Betreuungsbereich in Niederösterreich in dieser fordernden Zeit weiter zu entwickeln.“

Insgesamt 10 Pflegedialog-Veranstaltungen finden in ganz Niederösterreich auf Initiative von Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister statt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Pflege- und Betreuungszentren der jeweiligen Region sind dazu eingeladen, die aktuellen Entwicklungen im Pflege- und Betreuungsbereich zu besprechen und gemeinsam Ideen für die geplante Zusammenführung mit dem Gesundheitsbereich in Niederösterreich zu entwickeln.

Im Eventcenter Leobersdorf haben sich heute die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Pflege- und Betreuungszentren Bad Vöslau, Baden, Berndorf und Pottendorf in Gruppen mit verschiedenen Impulsfragen zur gemeinsamen Zukunft und Ausrichtung der Häuser auseinandergesetzt und die Ergebnisse anschließend gemeinsam mit Sozial-Landesrätin Teschl-Hofmeister besprochen und diskutiert.

„Wir wollen in unseren zehn Dialogveranstaltungen klar herausarbeiten, welche Ziele und Anliegen für unsere Pflege- und Betreuungszentren in Zukunft zentral sind und auch mit unter das gemeinsame Dach der neuen Landesgesundheitsagentur genommen werden müssen. Denn das Fach „Pflege“ wird dort auch zukünftig die größte Disziplin bilden und

weiterhin an Bedeutung gewinnen. Mir ist es persönlich ein Anliegen, die Stärken und die Expertise in unseren Zentren, wie beispielsweise im Umgang mit Demenz und im Bereich der Personenzentrierung, exakt herauszuarbeiten und diese in den nächsten Jahren noch weiter auszubauen. Ich freue mich sehr, dass das Interesse der Belegschaft und das Engagement zur Mitarbeit bisher so groß waren und ich mit vielen Pflege- und Betreuungskräfte direkt in Kontakt treten und zuhören konnte“, so Teschl-Hofmeister.

Foto: Büro LR Teschl-Hofmeister