16. Kunstfrühstücken im Berghotel Tulbingerkogel

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Franz Müllner MVM, František Janoska, Sponsor Gordon Vrubel, Porsche Wien-Hietzing, Sponsorin Inge Holzmann von Holzmann-Optik, Roman Janoska, Ondrej Janoska, Hotelier Frank Bläuel

Sensationsgastspiel von Janoska Ensemble im Tullnerfelder Advent

Auf Welttournee: Amsterdam. Berlin, Barcelona, Hamburg, Hongkong, London, München Shanghai, Salzburg, Turin, Wien, und jetzt live in Tulbing zu Gast!

Das international bekannte Janoska Ensemble gastiert im Berghotel Tulbingerkogel. 16. Kunstfrühstücken im Berghotel Tulbingerkogel der Familie Bläuel. Diesmal mit den berühmten Janoska Ensemble. Die Künstler sind gerade auf Welttournee und jetzt live beim Sensationsgastspiel. Die Gemeinde Tulbing und MVM Donaukultur präsentieren im Tullnerfelder Advent am Samstag, dem 7. Dezember, 20 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr). Berghotel Tulbingerkogel 1, 3001 Mauerbach bei Wien, das internationale Ensemble mit ihrem neuen Programm „Revolution“.

Franz Müllner: „Es ist uns eine besondere Freude wieder weiteres Star Ensemble im Tullnerfeld im Advent zu präsentieren. Dies wird sicher wieder ein Kulturleckerbissen“. Erleben Sie die vier Ausnahmemusiker Live: Ondrej Janoska, Violine, Roman Janoska, Violine, František Janoska, Klavie und der eingeheiratete Cousin Julius Darvas, Kontrabass. Manager Florian Petermann machte es trotz des vollen Terminkalenders des Ensembles, einen Abstecher ins Berghotel zu machen. Die Brüder entstammen einer Musikerfamilie aus Bratislava und sind bereits die sechste Musikergeneration. Die Absolventen der Musikhochschulen Bratislava und Wien, wo sie auch leben, inspirierte sie im Café Mozart eine neue Musikrichtung einzuschlagen. „Revolution“ ist ein eher ungewöhnlicher Titel für ein Programm. Aber was ist schon als „gewöhnlich“ zu bezeichnen, das mit dem explosiv-kreativen Janoska Ensemble verbunden ist? Das fängt schon bei seiner Familienhistorie und den offenbar starken musikalischen Genen an: Im Hause Janoska folgen schon seit 150 Jahren Musiker auf Musiker. Diese ungewöhnlich kontinuierliche Tradition trägt in der jetzigen, sechsten Musiker Generation besonders reiche Zinsen. Auf ihrem neuen Album „Revolution“ demonstrieren die Musiker ihre Klasse einerseits anhand von Werk Bearbeitungen klassischer Komponisten wie Mozart, Kreisler, Wieniawski und Bach, andererseits durch drei neue, stilistisch freilich „autochthone“ Janoska-Eigenkompositionen. Diese geballte Vielseitigkeit des Janoska Ensembles lässt es nun auf dem Album neue Wege bei der Wahl seines musikalischen Materials einschlagen. Als Hommage an die vier genialen Liverpooler hat das Janoska Ensemble für sein Album Top-Hits der Beatles im Janoska Style arrangiert. Damit kommt zugleich auch etwas ins Spiel, das den CD-Titel in den beabsichtigten Interpretationsrahmen setzt: „Wir wollen uns nicht unbescheiden mit den Beatles vergleichen“, sagt Julius Darvas, „aber was sie seinerzeit in der Popmusik erreicht haben, streben wir heute im klassischen Bereich an. Wie die Beatles die Popmusik revolutioniert haben, wollen wir in gewissem Sinne die Klassik revolutionieren: Wir lassen bei der Interpretation klassischer Werke die freie Improvisation wiederaufleben, was etwa zur Barockzeit noch etwas Selbstverständliches war”. www.janoskaensemble.com

Für ein gemütliches Abendessen davor empfiehlt sich eine Tischreservierung unter Tel. 02273 7391. Obendrein gewährt das Hotel auf eine Übernachtung im Zusammenhang mit dem Konzert 10% Rabatt (ab zwei Nächten 15%).

Karteninfos:

  1. Kat / VIP/ Reihe 1-6 / 120,00 Euro (inklusive Abendessen um 17 Uhr und Sektempfang mit den Künstlern nach dem Konzert).
  2. Kat / Reihe 7-12 / 40,00 Euro.
  3. Kat / Reihe 13-15 / 25,00 Euro.

OE Ticket Tel. 01 96 096 –
sowie im Berghotel Tulbingerkogel Tel. 02273 7391, www.tulbingerkogel.at.
MVM Kulturtelefon: 0699 11 72 32 48.
mvm@donaukultur.com

Das komplette Jahresprogramm finden Sie auf: www.donaukultur.com.

Neues Programm „REVOLUTION“

REVOLUTION ist ein eher ungewöhnlicher Titel für ein Programm. Aber was ist schon als „gewöhnlich“ zu bezeichnen, das mit dem explosiv-kreativen Janoska Ensemble verbunden ist? Das fängt schon bei seiner Familienhistorie und den offenbar starken musikalischen Genen an: Im Hause Janoska folgen schon seit 150 Jahren Musiker auf Musiker. Diese ungewöhnlich kontinuierliche Tradition trägt in der jetzigen, sechsten Musiker Generation besonders reiche Zinsen: Das Janoska Ensemble feiert seit seiner Gründung im Jahr 2013 glänzende Erfolge in Serie. Es begeistert sein Konzertpublikum auf bislang vier Kontinenten regelmäßig zu standing ovations. Sein unverwechselbares Markenzeichen ist der von den vier Musikern entwickelte und atemberaubend perfektionierte „Janoska Style“, der 2016 auch den Titel für ihre Debüt-CD gab. Schon wenige Monate nach ihrem Erscheinen erzielte „Janoska Style“ bereits „Gold“.

Das sympathische, spielfreudige Quartett besteht aus den Brüdern Ondrej (Violine), František (Klavier) und Roman (Violine) Janoska und ihrem angeheirateten Cousin Julius Darvas (Kontrabass). Auf ihrem neuen Album REVOLUTION demonstrieren die Musiker ihre Klasse einerseits anhand von Werk Bearbeitungen klassischer Komponisten wie Mozart, Kreisler, Wieniawski und Bach, andererseits durch drei neue, stilistisch freilich „autochthone“ Janoska-Eigenkompositionen.

Diese geballte Vielseitigkeit des Janoska Ensembles läßt es nun auf dem Album REVOLUTION neue Wege bei der Wahl seines musikalischen Materials einschlagen. Als Hommage an die vier genialen Liverpooler hat das Janoska Ensemble für sein Album Top-Hits der Beatles im Janoska Style arrangiert. Damit kommt zugleich auch etwas ins Spiel, das den CD-Titel in den beabsichtigten Interpretationsrahmen setzt: „Wir wollen uns nicht unbescheiden mit den Beatles vergleichen“, sagt Julius Darvas, „aber was sie seinerzeit in der Popmusik erreicht haben, streben wir heute im klassischen Bereich an. Wie die Beatles die Popmusik revolutioniert haben, wollen wir in gewissem Sinne die Klassik revolutionieren: Wir lassen bei der Interpretation klassischer Werke die freie Improvisation wieder aufleben, was etwa zur Barockzeit noch etwas Selbstverständliches war.”

Foto: Sibera