567 Gemeindewahlen: Volkspartei so viele, jung, weiblich und neu wie nie und motivierter denn je

326

VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner: Wieder deutlich stärkste Kraft und das mit Partnerschaft, die Erfolge schafft

„Am 26. Jänner finden 567 Gemeindewahlen in NÖ statt. Eines steht bereits fest: Die Volkspartei NÖ ist die einzige Kraft, die in allen 567 Gemeinden auch zur Wahl steht. Am Weg zu den Gemeindewahlen markiert der 2. Jänner einen wichtigen Tag – bis 16 Uhr müssen die finalen Wahlvorschläge an den Amtstafeln kundgemacht sein. Und ich möchte mit meiner Freude nicht hinter dem Berg halten: Noch nie haben so viele Landsleute für die Volkspartei kandidiert, noch nie so viele Frauen, noch nie so viele Junge, noch nie zählen wir so viele, die erstmals bzw. als Quereinsteiger für die Volkspartei NÖ kandidieren. Und: ‚My Partei‘ ist das größte politische Ausbildungsprogramm das es je gab – heute wissen wir: Es ist auch das erfolgreichste“, betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner.

VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner

Am 7. Jänner starten 567 Wahlkämpfe

„Wir sind so viele, so jung, so weiblich und so neu wie nie – und motivierter denn je. Wir sehen: Nur bei der Volkspartei sind wirklich alle dabei. Mit 7. Jänner starten die Gemeinden ihre Wahlkämpfe. Es folgen kurze intensive drei Wochen Wahlkampf – wir freuen uns darauf. Aber noch mehr freuen wir uns auf die Arbeit danach, für unsere Gemeinden, für die Bürgerinnen und Bürger“, betont der Landesgeschäftsführer.

 

Mehr Spitzenkandidatinnen als je zuvor

„Wir sind nicht nur die einzige Partei, die in jeder Gemeinde zur Wahl steht – es kandidieren auch so viele Landsleute wie noch nie auf den Listen der Volkspartei: Mit 19.400 Kandidatinnen und Kandidaten sind es nochmal um 200 mehr als vor 5 Jahren. Und: Über 600 Frauen mehr als noch 2015 kandidieren für die Volkspartei, das bedeutet der Frauenanteil ist von 26 auf 29 Prozent gestiegen. Auch die Anzahl der Spitzenkandidatinnen auf den Listen ist von 10,7 auf 13,8 Prozent gestiegen“, erklärt der Landesgeschäftsführer.

 

Mehr Neumitglieder und Quereinsteiger denn je

„Mit 4.650 Kandidatinnen und Kandidaten unter 35 Jahren, zählen wir auch um 200 mehr unter 35-jährige als noch 2015. Auf unseren Listen kandidieren 37,5 Prozent aller Kandidatinnen und Kandidaten erstmals bei Gemeindewahlen, 2015 waren es noch knapp 35 Prozent. Wir stellen außerdem fest: Mehr und mehr Landsleute wollen sich politisch engagieren und das bei der Volkspartei. Jeder vierte Kandidat der Volkspartei war bisher noch nicht Parteimitglied und ist politischer Quereinsteiger“, betont Ebner.

 

My Partei: 8 von 10 kandidieren

„Mit ‚My Partei‘ haben wir im vergangenen Jahr das größte politische Ausbildungsprogramm Österreichs durchgeführt. Denn politische Arbeit wird immer vielschichtiger, insbesondere Wahlkämpfe werden immer professioneller. Von den 995 Absolventinnen und Absolventen kandidieren exakt 800 für ihre Gemeindeparteien – das sind praktisch alle, die auch dürfen, denn viele sind noch nicht 18 Jahre alt. Heute wissen wir also: ‚My Partei‘ ist nicht nur das größte, sondern auch das erfolgreichste politische Ausbildungsprogramm“, so Ebner.

 

Stärkste Kraft in Stadt und Land

„434 Bürgermeister stellt die Volkspartei NÖ aktuell, so viele wie nie – zum Vergleich 1990 waren es noch 406 gewesen. Und das im wahrsten Sinn des Wortes in Stadt und Land. Denn wir zählen auch so viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in den Städten wie nie: In 16 von 20 Bezirkshauptstädten stellt aktuell die Volkspartei den Bürgermeister – 1990 waren es noch 11 von 21. 567 Wahlen heißt 567 Wahlziele. Aber insgesamt wollen wir natürlich erneut deutlich über 400 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stellen. Unser Ziel: Wieder deutlich stärkste Kraft und das mit Partnerschaft, die Erfolge schafft. Denn bei allen Unterschieden zeichnen sich die 567 VP-Gemeindeparteien durch eines aus: Nur bei der Volkspartei gibt es die gute Partnerschaft zwischen allen Gemeindeparteien und dem Land mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und dem Bund mit Sebastian Kurz“, so Ebner.

Fotos: VPNÖ