Angesagte Almen: Eisenstraße-Wanderkarte ist Gästehit!

Bereits in zweiter Auflage erscheint der Wanderfolder der zehn Eisenstraße-Almen. Bei der Almmesse auf der Schwarzalm in Göstling an der Ybbs stellte Eisenstraße-Almen-Sprecher Berthold Schrefel am vergangenen Sonntag das neue Druckwerk gemeinsam mit seinen Kollegen vor.

Präsentierten den neuen Folder der Eisenstraße-Almen sowie die einheitlichen Almen-Leiberl: Clemens Blamauer, Eisenstraße-Almen-Sprecher Berthold Schrefel, Josef Jagersberger und Rudolf Prosini (vorne, v.l.) sowie Gerhard Schaupp, Kammerobmann Klaus Hirner (Waidhofen), Bürgermeister Friedrich Fahrnberger, Kammerobmann Anton Krenn (Scheibbs), Josef Schnabel, der Göstlinger Tourismusvereinsobmann Franz Kupfer sowie Maria Bucher und Alois Aigelsreiter (hinten, v.l.).

Präsentierten den neuen Folder der Eisenstraße-Almen sowie die einheitlichen Almen-Leiberl: Clemens Blamauer, Eisenstraße-Almen-Sprecher Berthold Schrefel, Josef Jagersberger und Rudolf Prosini (vorne, v.l.) sowie Gerhard Schaupp, Kammerobmann Klaus Hirner (Waidhofen), Bürgermeister Friedrich Fahrnberger, Kammerobmann Anton Krenn (Scheibbs), Josef Schnabel, der Göstlinger Tourismusvereinsobmann Franz Kupfer sowie Maria Bucher und Alois Aigelsreiter (hinten, v.l.).

„Die erste Auflage, die wir zur NÖ Landesausstellung 2015 in großer Stückzahl produziert haben, war schnell vergriffen. Daher haben wir alle Informationen aktualisiert. Mit der Feldwiesalm kam auch ein neuer Standort zu unserer Kooperation hinzu“, berichtete Berthold Schrefel.

Seit dem Jahr 2008 treten die Almen in der LEADER-Region Eisenstraße Niederösterreich unter dem gemeinsamen Dach der Eisenstraße-Almen auf. Die Gemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, den Lebensraum Alm den Gästen und Wanderern näherzubringen. Damit Haltersleute und Almbauern künftig einheitlich auftreten, haben die innovativen Almen-Verantwortlichen eigene Leiberl anfertigen lassen, die sie bei der Almmesse erstmals präsentierten.

Die Almmesse auf der Schwarzalm gestaltete der Göstlinger Pfarrer Josef Hahn. Clemens Blamauer, neuer Obmann der Weidegenossenschaft Lassingalpe-Hochreit, begrüßte zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Fritz Fahrnberger, Altbürgermeister Franz Heigl sowie die Bezirksbauernkammer-Obleute Anton Krenn (Scheibbs) und Klaus Hirner (Waidhofen an der Ybbs).

Der Eisenstraße-Almen-Wanderfolder umfasst 24 Seiten und stellt auf je einer Doppelseite die einzelnen Almen vor, die vom Hochkogel in Randegg über St. Anton an der Jeßnitz und Gaming bis nach Lunz am See, Göstling und Hollenstein reichen. Die höchst gelegene Alm ist die Schwarzalm (1.536m), die niedrigst gelegene die Hochkogelweide (660m). In der Broschüre sind Wanderwege und Almhütten eingezeichnet, auch der Naturpark Ötscher-Tormäuer und das ÖTSCHER:REICH werden vorgestellt. Die Niederösterreichische Versicherung und die Raiffeisenbank Mittleres Mostviertel, die Tourismusvereine Göstling-Hochkar und Lackenhof, Mostviertel Tourismus sowie die Bergbahnen Ötscher und Hochkar unterstützten das Projekt.

Die handliche Broschüre kann bei Mostviertel Tourismus unter 07482/204 44 oder per E-Mail an info@mostviertel.at kostenlos bestellt werden.

Veranstaltungstipp: Am Dienstag, 15. August, findet der 68. NÖ Almwandertag am Hochkar statt. Der Festakt mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf beginnt um 9.30 Uhr auf dem Festgelände bei der Hochkar-Talstation.

Die 10 Eisenstraße-Almen:

Kitzhütte, Hollenstein an der Ybbs: 1.266 m
Siebenhütten, Göstling an der Ybbs: 1.297 m
Hochkaralm, Göstling an der Ybbs: 1.420 m
Schwarzalm, Göstling an der Ybbs: 1.536 m
Dürrensteinalm, Göstling an der Ybbs: 1.343 m
Herrenalm, Gaming: 1.327 m
Feldwiesalm, Gaming: 1.314 m
Rehbergweide, Lunz am See: 760 m
Hochbärneck, St. Anton an der Jeßnitz: 915 m
Hochkogelweide, Randegg: 660 m

Webtipp:
www.eisenstrasse.at/almen

Fotos: www.eisenstrasse.info