Förderungszusage für neues Feuerwehrauto in Pressbaum LH-Stv. PERNKOPF: Gute Ausrüstung garantiert Sicherheit der Bevölkerung

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit NÖ KREATIV GmbH-Geschäftsführer Rafael Ecker, NÖ Begabtenakademie-Projektleiter Martin Peter und den Talenteschmieden-Bezirkskoordinatorinnen und -koordinatoren Johannes Leitner, Susanne Dutter, Leo Lugmayer, Doris Zwanziger-Hofbauer, Michaela Koller und Katja Higatzberger.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit NÖ KREATIV GmbH-Geschäftsführer Rafael Ecker, NÖ Begabtenakademie-Projektleiter Martin Peter und den Talenteschmieden-Bezirkskoordinatorinnen und -koordinatoren Johannes Leitner, Susanne Dutter, Leo Lugmayer, Doris Zwanziger-Hofbauer, Michaela Koller und Katja Higatzberger.

ST. PÖLTEN. Die Freiwillige Feuerwehr Pressbaum beabsichtigt die Anschaffung eines neuen Hilfeleistungsfahrzeuges 3 mit Allradantrieb. Das Land Niederösterreich unterstützt diese Anschaffung mit einer Förderung in Höhe von 80.000 Euro. 

„Auch in Zeiten des Sparens und der knappen Budgetmittel sind dem Land Niederösterreich seine Freiwilligen Feuerwehren ein großes Anliegen. Eine gute Ausrüstung ist neben der hervorragenden Ausbildung der Feuerwehrmitglieder der beste Garant für die Sicherheit der Bevölkerung. Das Land unterstützt die Feuerwehren jährlich mit rund 19 Millionen Euro. Das ist ein deutliches Zeichen für die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden, die uns allen zu Gute kommt“, betont LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf.

In Niederösterreich sind mehr als 98.000 Feuerwehrmitglieder in 1.630 Freiwilligen und 89 Betriebsfeuerwehren tätig. Sie leisten jährlich mehr als 60.000 Einsätze im Kampf gegen Feuer, Katastrophen und bei Unfällen. Durchschnittlich entspricht das 165 Einsätzen pro Tag, wobei mehr als acht Millionen Arbeitsstunden jährlich geleistet werden. Wenige aller Einsätze sind Löscheinsätze, die größte Anzahl sind technische Einsätze.

„Niederösterreich ist das Land der Freiwilligen. Die Hilfs- und Einsatzbereitschaft, aber auch das Engagement unserer Freiwilligen ist für unsere Gemeinschaft unverzichtbar“, so Pernkopf.