Glaserei Dörr übergibt an die 4. Generation

Obmann Franz Eckl, Alexander, Grete und Alois Dörr

Glasermeister Alois Dörr und seine Frau Grete übergaben kürzlich ihren Familienbetrieb, der im nächsten Jahr seinen 100sten Geburtstag feiert, an ihren jüngsten Sohn Alexander.

Nach seiner fundierten glastechnischen Ausbildung in Tirol arbeitete der Jungunternehmer mehrere Jahre in einem großen Glasereibetrieb in Wien. Nun führt der 25-Jährige das Traditionsunternehmen seiner Eltern weiter. „In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, dass Familienunternehmen Fortbestand haben, unsere Kunden wissen das zu schätzen“, so Alexander Dörr.

Er setzt auf die langjährige Erfahrung seiner Mitarbeiter und bringt gleichzeitig umfangreiches Know-how für kommende Herausforderungen mit. Somit ist die Firma Dörr auch in Zukunft ein verlässlicher Partner für Reparaturverglasungen sowie Duschkabinen, Türen oder Küchenrückwände aus Glas. Auch der Obmann der Wirtschaftskammer Melk, Franz Eckl, lies es sich nicht nehmen, Alois Dörr für seine jahrzehntelange Arbeit als Unternehmer zu danken und dem Jungunternehmer Alexander alles Gute für die Zukunft zu wünschen. „Unternehmen die bereits seit mehreren Generationen geführt werden, sind eine Bereicherung für die Region. Das Fachwissen der älteren Generation bleibt erhalten. In Kombination mit den neuen Ideen der Jugend ist das für ein Unternehmen eine tolle Voraussetzung für weitere Beständigkeit“, so Obmann Eckl.

Foto: WKNÖ Bst Melk