Mehr als 3.000 Studierende an der FH St. Pölten

Mit aktuell mehr als 3.000 Studierenden absolvieren heute so viele Menschen wie noch nie eine Ausbildung an der Fachhochschule St. Pölten. Ein kontinuierliches Wachstum ist auch in Zukunft gesichert: Zu den aktuell 17 Studiengängen und zahlreichen Weiterbildungslehrgängen werden ab dem kommenden Studienjahr noch weitere fünf Studiengänge hinzukommen.

St. Pölten, 13.12.2017 – Im aktuellen Studienjahr 2017/18 überschreitet die FH St. Pölten erstmals die Marke von 3.000 Studierenden: Rund 2.500 sind als ordentliche Studierende in Studiengängen inskribiert, knapp 600 Personen absolvieren als außerordentliche Studierende einen Weiterbildungslehrgang an der FH St. Pölten.

Studienangebot wird erweitert
Ab Herbst 2018 wird die FH St. Pölten ihr Ausbildungsportfolio weiter ausbauen, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Akkreditierungsstelle AQ Austria. Geplant sind ein Bachelor Studiengang und vier Master Studiengänge in zukunftsweisenden Fachbereichen:

 

  • Der Bachelor Studiengang Data Science and Business Analytics reagiert auf den enormen, branchenübergreifenden Bedarf an Fachkräften in den Bereichen Datenanalyse, Informationsvisualisierung und Wissensmanagement und vermittelt Studierenden die notwendigen Kompetenzen der Datenanalyse in Kombination mit Branchenwissen.

 

  • Der Master Studiengang Wirtschafts- und Finanzkommunikation bildet Expertinnen und Experten für Bereiche wie Investor Relations, Financial Reporting & Controlling sowie Daten- und Finanzjournalismus aus und ist geprägt durch starken Praxisbezug, intensive Kooperation mit Unternehmen, einen hohen Anteil an englischsprachigen Lehrveranstaltungen und das Vermitteln hoher Forschungskompetenz.

 

  • Das aktuelle Masterstudium Digitale Medientechnologien wird ab Herbst 2018 in drei eigenständige Master Studiengänge umgewandelt: Der Master Studiengang Digital Design vermittelt gestalterische Regeln in Verbindung mit aktuellen medientechnologischen Kenntnissen. Der Master Studiengang Digital Media Production befasst sich mit der gesamten digitalen Produktionskette im Bereich der audiovisuellen Medien, von der Idee über die Umsetzung bis hin zur digitalen Distribution. Der Master Studiengang Interactive Technologies befähigt Studierende dazu, kreative, nachhaltige, benutzerorientierte und technisch einwandfrei implementierte Lösungen an der Schnittstelle zwischen Menschen und Maschinen umzusetzen.

„Besonders die Digitalisierung stellt Ausbildung und Arbeitswelt vor neue Herausforderungen, bietet aber auch Chancen. Wir vermitteln in unserem Ausbildungsangebot verstärkt die dafür notwendigen Kompetenzen und werden mit den neuen Studiengängen ab dem kommenden Jahr einen weiteren Fokus auf diesen Bereich legen. Die erfolgreiche Entwicklung der FH und die steigende Anzahl an Studierenden zeigt, dass wir auf die richtigen Themen setzen“, so FH-Geschäftsführer Gernot Kohl. 

Infoveranstaltungen für Studieninteressierte
Informationen zum Ausbildungsangebot an der FH St. Pölten erhalten Interessierte in zahlreichen Infoformaten:

 

  • Bei den terminen werden die Studiengänge im Detail vorgestellt und es gibt Raum für individuelle Gespräche mit dem Studiengangsteam. Nähere Infos: www.fhstp.ac.at/infotermine.

 

  • Bei den days von 23. bis 25. Jänner 2018 können sich Interessentinnen und Interessenten per Livechat über das aktuelle Master- und Weiterbildungsangebot informieren und individuelle Fragen direkt an die Studiengangs- und LehrgangsleiterInnen stellen.

 

  • Eine Chat-Beratung bietet die FH St. Pölten auch donnerstags zwischen 09:00 und 15:00 Uhr auf der FH-Website fhstp.ac.at an: Interessierte können sich bequem von Zuhause aus per Livechat mit StudienberaterInnen der FH St. Pölten austauschen.

 

  • Mit dem day findet am 9. März 2018 die größte Informationveranstaltung der FH St. Pölten statt. Sie bietet einen Einblick in das gesamte Studienangebot und laden zum Austausch mit dem Studiengangsteam und das Kennenlernen der FH ein.

Foto:
FH St. Pölten, Credit: Katarina Balgavy
FH St. Pölten, Aula, Credit: Martin Lifka Photography