MEHR FREQUENZ IN DER INNENSTADT

Die Kremser Gasse bleibt St. Pöltens meistfrequentierte Straße. (Foto: Werner Jäger)

ST. PÖLTEN. 650.139 Passanten wurden an sechs Tagen im Oktober 2017 in der Fußgängerzone gezählt. Im Jahr davor waren es 611.744.

Das Tor zur Kremser Gasse, die Kreuzung zwischen Kremser Gasse, Brunngasse und Klostergasse, war einmal mehr meistfrequentierter Ort bei der Zählung im Oktober 2017. 92.723 Menschen gingen an sechs Tagen von 8 bis 19 Uhr an der Zählstelle des „CT City-Teams“ vorbei, im Jahr davor waren es 86.098 Menschen. Hinter dem „Tor zur Kremser Gasse“ landete mit 74.695 Passanten die Brunngasse. „Sie hat den zweiten Platz mit einer Steigerung von beinahe 4.600 Besuchern mehr als deutlich ausgebaut”, freut sich Marketing-St. Pölten-Geschäftsführer Matthias Weiländer, der die Studie in Auftrag gegeben hatte.
Dazu gewonnen hat auch der Herrenplatz: Über 7.200 Passanten mehr als 2016 passierten die Messstelle, an der Galerie Maringer gingen um 5.000 Menschen mehr als im Vorjahr vorbei, über 6.000 waren es bei der Wiener Straße 14.
Eine gestiegene Frequenz zeigten auch die meisten Messstellen in der Kremser Gasse, trotz Aufgrabungsarbeiten. „Die Kremser Gasse war massiv von der Baustelle behindert und hat trotzdem annehmbare Zahlen“, ist Matthias Weiländer erleichtert: „Das Wetter hat endlich gepasst.“
Matthias Weiländer ist zuversichtlich, dass die neu gestalteten Bereiche der Fußgängerzone gut angenommen werden: „Unser Anspruch muss naturgemäß in einer Steigerung des Frequenz-Ergebnisses liegen, aber der Highscore in der nördlichen Kremser Gasse ist schon top.“