„Motel 267“ eröffnet in St. Pölten

Die letzten Reinigungs- und Gestaltungsarbeiten für das neue Motel 267 in St. Pölten laufen auf Hochtouren. Am 1. Februar wird aufgesperrt!

In der niederösterreichischen Landeshauptstadt geht am 1. Februar 2018 ein neues Motel mit 100 Zimmern der Hoteliersfamilie Mangold in Betrieb. Das Motel wurde in der Rekordbauzeit von nur 6 Monaten fertiggestellt. Einchecken kann man unter anderem über das Internet unter office@motel267.at .

„Der Bau ist ohne größere Probleme abgelaufen, die beteiligten Firmen haben eine tolle Arbeit geleistet und die Witterung war günstig. So konnte das Bauwerk in sehr kurzer Zeit fertiggestellt werden“, erklärt Hotelier Mag. Wolfgang Mangold, der knapp 7 Mio. Euro investiert hat, beim Wirtschaftsneujahrsempfang im St. Pöltner Rathaus.

St. Pöltens Bürgermeister Mag. Matthias Stadler freut sich über 12 neue Arbeitsplätze, die durch das neue Motel geschaffen werden und natürlich auch über die zusätzliche Nächtigungsmöglichkeit für die Gäste in der Stadt: „Die zusätzlichen Betten benötigen wir schon dringend, auch in Hinblick auf die Bewerbung St. Pölten als Kulturhauptstadt Europas 2024 in Partnerschaft mit dem Land Niederösterreich“.

100 Zimmer – 200 Betten
Das „Motel 267“ hat 100 Zimmer und 200 Betten. Es erstreckt sich über ein Erdgeschoß, zwei Obergeschoße und eine Dachgeschoß. Die oberen Stockwerke erreichen die Gäste über ein zentrales Hauptstiegenhaus sowie einen Lift. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Haupteingänge, einer jeweils an der Ost- und Westseite des Gebäudes, die in das Foyer mit einem Informationssystem führen. Im Foyer gibt es einen Frühstücksbereich mit einer Küche. Im Frühstücksraum stehen Automaten mit Speisen und Getränke für die Motelgäste zur Verfügung. Der Eingang am Treppenhaus führt die Gäste direkt zu ihren Zimmern.
Im Erdgeschoß befinden sich sämtliche Räumlichkeiten, die für den Betrieb des Motels notwendig sind: Lager, Technikraum, Heizraum, Lüftungsraum, Kühlzelle, Backoffices, Umkleiden, Waschplatz, WC und ein Aufenthaltsraum für die MitarbeiterInnen sowie ein weiterer Aufenthaltsraum für Gäste. Außerdem sind in diesem Geschoss WC Anlagen jeweils für Damen, Herren situiert. Weiters stehen im Erdgeschoß zwei Gästezimmer zur Verfügung.
Im ersten und im zweiten Obergeschoß befinden sich jeweils 37 Zimmer. Die Zimmer an der Ost- und Südfassade haben je einen Balkon. Im Dachgeschoss sind 24 Zimmer situiert. Jedes Zimmer hat Zugang zu dem umlaufenden Balkon. Das gesamte Motel ist barrierefrei gestaltet.
Das Gebäude wurde in Massivbauweise ausgeführt.

Purer Luxus, niedriger Preis
Wer im „Motel 267“ eincheckt, muss auf Luxus nicht verzichten. Das liegt einerseits der gediegenen Ausstattung der Zimmer mit hochwertigen Materialien und andererseits an der Größe. Die Zimmer sind mit 21 Quadratmetern deutlich größer als sonst in Motels üblich. Zwei Einzelbetten, die zu einem Doppelbett zusammengefügt werden können, Klimaanlage, Bad, WC, Safe, SatTV und größtenteils Balkon gehören zum hochwertigen Standard.
Die Kosten für eine Nächtigung betragen ca. 58,– Euro im Einzelzimmer inklusive Frühstück.

Einfach einchecken!
Die beste Möglichkeit ist es, das Zimmer online unter office@motel267.at zu buchen und mit der Kreditkarte beim Informationsterminal in Foyer den Schlüssel zu beziehen. Man kann aber auch ohne Voranmeldung direkt vor Ort mit der Kreditkarte einchecken oder während der Öffnungszeiten des Büros die Schlüssel beim Personal erhalten. Frühstück in Buffetform.Getränke und diverse Snacks bekommen die Gäste über Automaten, Darin liegt der Unterschied zu einem herkömmlichen Hotel.
Unverwechselbarer Name
Der Name „Motel 267“ ergibt sich aus der Lage St. Pöltens, 267 Meter über dem Meeresniveau. Das ist ebenso unverwechselbar wie etwa die Postleitzahl.

Großzügige Parkmöglichkeiten
Im Süden und im Osten des Motels gibt es eine Zu- und Abfahrt zum Grundstück. Insgesamt verfügt das Motel 267 über 94 Parkplätze, zusätzlich 8 barrierefreie Stellplätze und 2 Busparkplätze. 10 Parkplätze und 2 barrierefreie Parkplätze sind jeweils mit einer Ladestation für Elektroautos ausgestattet. Um das Stadtbild zu erhalten, werden am gesamten Areal Grünflächen geschaffen.

Foto: Josef Vorlaufer