“So schmeckt NÖ”-Grilldorf beim GRILL-SPIRIT-Festival

Am Freitag, den 4. und Samstag, den 5. Mai 2018 lädt Doppel-Grillweltmeister Adi Matzek zur 20. Österreichischen Grillstaatsmeisterschaft auf der Horner Festwiese ein. Als Besucher kann man sich auf einen gelungenen Mix aus Grill-Kulinarik und Infotainment samt Grill-Wettbewerb freuen. Der persönliche Grillgenuss kommt keinesfalls zu kurz!

Die Kulinarik-Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ und ihr Partner Doppel-Grillweltmeister Adi Matzek freuen sich auf ein unterhaltsames GRILL-SPIRIT-Festival auf der Festwiese in Horn mit buntem Programm für Groß und Klein. Für die kulinarische Versorgung sorgt das „So schmeckt Niederösterreich“-Grilldorf, in dem die Gäste zahlreiche Grillspezialitäten genießen können. Vor Ort können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt vom Grill-Profi Adi Matzek Tipps und Tricks holen. 

Wilde Versuchung im Frühling

Im Frühling bietet sich der Maibock als wertvolle Delikatesse an, die sich in gegrillter Form den Outdoorküchen-Fans offenbart. „Dass man Wildbret nicht nur im Herbst genießen kann, zeigt das wunderbare Beispiel des Maibocks. Aufgewachsen in Niederösterreich und nachhaltig bejagt stellt niederösterreichisches Wild eine edle Fleisch-Alternative dar. Gekauft bei unseren „So schmeckt Niederösterreich“-Partnerbetrieben bleibt auch die Wertschöpfung im Land“, weiß Mag. a Christina Mutenthaler, Leiterin der Kulinarik-Initiative „So schmeckt Niederösterreich“. Unter www.soschmecktnoe.at findet man leicht und schnell alle Betriebe, die Wildbret anbieten.

Der Maibock

Als Maibock wird ein Jährling bzw. ein Schmalreh bezeichnet, welcher ab Mai zum Abschuss freigegeben ist. Nach dem Winter genießt das Rehwild die frischen, schmackhaften Gräser und nahrhaften Triebe – das schmeckt man beim Fleisch. Es ist besonders zart und aromatisch und gilt als sehr bekömmlich, fettarm und eiweißreich. Die Zubereitung des Maibocks verlangt nur leichte Würze, passend dazu wären Rosmarin, Majoran oder Thymian und etwas Salz und Pfeffer. Die Edelstücke wie Rücken und Schlögl eignen sich hervorragend zum Kurzbraten am Grill. Die Schulter wird gerne zu Ragout oder Gulasch verarbeitet, wobei auch diese am Grill geschmort für Gaumenfreude sorgt. Wichtig ist vor allem das Wildbret nicht zu heiß zu braten und nicht zu lange auf dem Rost liegen lassen, denn Wildfleisch wird schnell zäh.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zu regionalen, saisonalen Lebensmitteln erhalten Interessierte bei der eNu-Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ auf www.soschmecktnoe.at oder unter der Telefonnummer 02742 219 19.

Foto: zVg/eNu