Am 17. November ist Welt-Frühgeborenen-Tag

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Ass. Dr. Birgit Wolfschluckner, OÄ Dr. Lyubov Taskova, OA Dr. Hannes Steiner, DGKP Sonja Kirchhofer, DGKP Natalie Karner, Bereichsleitung DGKP Anna-Maria Mitterlehner, Daniela Laimer mit ihrer Tochter Marlene, welche in der 33. Woche mit 1800 g Geburtsgewicht auf die Welt kam

AMSTETTEN. Der Internationale Tag des Frühgeborenen findet am 17. November statt. Mit diesem Tag soll Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von zu früh geborenen Babys geschaffen werden und die Abteilung der Neonatologie im Landesklinikum Amstetten beteiligt sich daran.

Im Landesklinikum Amstetten wird für zu früh geborene Babys zwischen der 33. und der 37. Schwangerschaftswoche eine entwicklungsfördernde Umgebung gestaltet. Dazu gehört die Minimierung jeglicher Stressbelastung durch akustische und visuelle Reize für die Kinder damit sie sich bestens und rasch entwickeln können.

„Das Neonatologie Team ist bemüht neben der medizinischen Versorgung eines Frühgeborenen die Eltern möglichst früh in die Pflege einzubinden. Gleichzeitig wird von Beginn an die Entwicklung des Stillens gefördert. Muttermilchernährung hat bei Frühgeborenen Langzeitauswirkungen und kann viele Erkrankungen verhindern oder positiv beeinflussen.“ betont Bereichsleiterin DGKP Anna-Marie Mitterlehner.

Foto zVg: Landesklinikum Amstetten

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