Audi Sport customer racing präsentiert seine vierte Modellneuheit in nur vier Jahren: Nach der von Grund auf neuen zweiten Generation des Audi R8 LMS (2015), dem TCR-Tourenwagen Audi RS 3 LMS (2016) und dem Sportwagen Audi R8 LMS GT4 (2017) hat die Evolution des GT3-Modells Audi R8 LMS am 2. Oktober 2018 auf dem Automobilsalon in Paris ihr Debüt gefeiert. 

Audi R8 LMS

Bathurst, Daytona, Dubai, Laguna Seca, Nürburgring, Sepang, Spa: Seit dem Debüt des Audi R8 LMS im Jahr 2015 hat sich der Rennwagen kontinuierlich in die Siegerlisten der großen Langstreckenrennen eingetragen. Weltweite Meisterschaftstitel, dazu internationale Erfolge im FIA GT World Cup und in der Intercontinental GT Challenge, komplettieren die Bilanz dieses jungen Siegertyps. Trotzdem gibt es für Audi Sport etwas zu verbessern: „Wir richten bei der Evolution dieses Modells unser Augenmerk noch stärker auf unsere Kunden und ihre Bedürfnisse“, sagt Chris Reinke. „Bevor wir die zweite Baustufe unserer aktuellen Modellgeneration konzipiert haben, führten wir deshalb viele Gespräche mit unseren Teams.“ Neben den Profis, die mit den Rennwagen erfolgreich sind, haben auch Amateurpiloten mit dem GT3-Modell des Audi R8 LMS sowohl Siege als auch Klassen- und Gesamttitel in Amerika, Asien, Australien sowie Neuseeland und Europa eingefahren.

Audi R8 LMS

Audi Sport konzentrierte sich bei der Entwicklung der Evolutionsstufe darauf, seinen Kunden eine noch bessere technische Basis zu geben. Optimierungen bei Aerodynamik und Kühlung ermöglichen ein noch konstanteres Fahrverhalten in unterschiedlichsten Einsatzbereichen. Ebenso gilt das Augenmerk der Dauerhaltbarkeit der Kraftübertragung. Für die Teams zahlt sich das Evolutionspaket des Audi R8 LMS sportlich und wirtschaftlich aus: Moderate Verbesserungen am Gesamtkonzept und die längeren Wartungsintervalle für Kupplung und Getriebe stehen für sinnvolle Investitionen, die sportlichen Erfolg versprechen und Amateuren optimal entgegenkommen. Egal, ob die Teams bereits einen Audi R8 LMS der zweiten Generation besitzen oder ein neues Modell erwerben: Die Änderungen kommen allen zugute und können auch an bestehenden Rennwagen nachgerüstet werden.

Fotos: Ferdi Kräling Motorsport-Bild GmbH

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