Bildungsprogramm 2020 für die NÖ Pflege- und Betreuungszentren und die ARGE NÖ Heime präsentiert

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Otto Huber (Leiter der Gruppe Gesundheit & Soziales beim Amt der NÖ Landesregierung), Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Obmann ARGE Heime Dietmar Stockinger bei der Präsentation des neuen Bildungsprogramms 2020 für NÖ Pflege- und Betreuungseinrichtungen

LR Teschl-Hofmeister: Weiterbildung bedeutet Wissen und Vorsprung, vermittelt aber auch Motivation und Sicherheit im Beruf

ST. PÖLTEN. Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister präsentierte kürzlich gemeinsam mit dem Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales beim Amt der NÖ Landesregierung, Otto Huber und dem Obmann der ARGE NÖ Heime, Direktor Dietmar Stockinger das neue Bildungsprogramm 2020 für die NÖ Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Es richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Landeszentren und steht in bewährter Form auch allen Beschäftigten in den privaten Pflegeeinrichtungen im Rahmen der ARGE NÖ Heime zur Verfügung.

„Im Bildungsprogramm für 2020 sind insgesamt 180 Veranstaltungen vorgesehen. Dafür liegen bereits 2.262 Vormerkungen vor“, zeigt sich Sozial-Landesrätin Teschl-Hofmeister erfreut. Das Programm steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch online zur Verfügung. „Bestqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich enorm wichtig. Schließlich geht es um eine besondere Dienstleistung, die direkt am Menschen erbracht wird. Diese Art von Leistungen erfordern hohe fachliche sowie soziale Kompetenz und viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Und dies kann wiederum durch die hohe Bereitschaft zur fortwährenden Weiterbildung und ein breit gefächertes Bildungsangebot sichergestellt werden“, betont Teschl-Hofmeister.

„Nur mit gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir Menschen auch im hohen und fragilen Alter ein selbstbestimmtes Leben in größtmöglicher Lebensqualität bieten“, ist die Landesrätin überzeugt. Zusätzliches Wissen bedeute außerdem Vorsprung, Sicherheit und Selbstvertrauen, was wiederum die Motivation und die Zufriedenheit im Job erhöhe, bekräftigt die Landesrätin.

Angeboten wird eine breite Themenpalette von Pflegerelevantem über Führung, Rechtliches bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung. Für die Pflege- und Betreuungszentren des Landes Niederösterreich steht auch im kommenden Jahr der Betreuungsansatz der „Personenzentrierten Pflege – der Mensch im Mittelpunkt“ als ein Bildungsschwerpunkt im Fokus. Dazu kommen die wichtigen Themen „Angehörigenarbeit“ und „Gewaltprävention in der Pflege“.

Für ARGE-Obmann Direktor Dietmar Stockinger und den Gruppen- und Abteilungsleiter beim Amt der NÖ Landesregierung Otto Huber ist es besonders wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorfinden. Dazu zählt auch das breitgefächerte und vielseitige Weiterbildungsangebot.

Foto: Büro LR Teschl-Hofmeister