Coding in den Ferien? Ja, bitte!

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Digital World meets Real Life

Feriencamps mit nachhaltiger Wirkung

Die Sommerferien sind zwar noch einige Zeit entfernt, aber in vielen Familien beginnt die Suche nach einer geeigneten Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche, die Spaß macht und auch nachhaltig wirkt. In Lackenhof am Ötscher gibt es spannende Computerabenteuer für Jugendliche von 10-17 Jahren.

Die Rede ist nicht von Nachhilfecamps und Ähnlichem, vielmehr geht es um einen Weg, die langen Wochen im Sommer, wenn Eltern zur Arbeit müssen, mit sinnvollen Inhalten zu füllen. Denn in Zeiten fehlender Kinderbetreuungsplätze wird es immer schwieriger, geeignete Plätze zu finden, wo Kinder einerseits ihrer Leidenschaft frönen können, andererseits aber auch individuell gefördert und betreut werden.

IT – gefragt in Schule, Beruf und Freizeit
Besonders auf dem IT-Sektor besteht eine hohe Nachfrage sowohl seitens der Kinder und Jugendlichen als auch der Unternehmen, die händeringend nach Nachwuchs für ihre Betriebe suchen, der in der Technikwelt zu Hause ist. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist ein hoher Spezialisierungsgrad seitens solcher Campbetreiber gefragt.

Jana, 19, aus Feldkirch in Vorarlberg war 2013 lange auf der Suche nach einem Feriencamp, wo sie tiefer ins Programmieren eintauchen konnte. Alle Camps, die sie bei ihrer Recherche fand, waren aber eher auf generelle Computerbedienung ausgelegt. Schlussendlich wurde sie in Wald am Arlberg mit dem ComputerCamp fündig. „Durch das Coden veränderte sich mein Verständnis und Blickwinkel auf Games. Das war auch mein Ziel in den Sommerferien“, erzählt sie. Seither war sie acht Mal im Camp zu Gast.

Mehr als Schule
Der Unterschied zum Informatikunterricht in der Schule? „Die individuelle Gestaltung der Units. Je nachdem, wofür sich ein Teilnehmer interessiert, kann programmiert oder ein Spiel gestaltet werden. Auch die Gestaltung guter YouTube-Videos und andere Skills sollten in solchen Camps auf dem Programm stehen“, so Jana.

In der Schule hätten Programmieren oder das Game Development noch immer viel zu wenig Anhänger und damit auch zu wenig Platz, um als eigenständige Kurse angeboten zu werden. „Natürlich ist das eine Nische“, meint Jana. Aber in Zeiten der Individualisierung von Lernen müsse es doch möglich sein, auch für solche Begabungen Anbieter zu finden.

Ein Anbieter für Nerds und andere
Den sie dann auch entdeckt hat: Ein Vorarlberger Anbieter wickelt an sechs Standorten in Österreich und Deutschland zahlreiche Kurse für computerbegeisterte Jugendliche ab, die weit über das, was gemeinhin an Schulen und öffentlichen Institutionen angeboten wird, hinausgehen. Besonders gut kommt bei den Teilnehmern das scheinbar mühelose Nebeneinander von Computer- und Abenteuerwelt an: Über 230 IT-Kursen an allen Standorten bieten für jeden Computerbegeisterten etwas: Coding, Game Dev, Hardware- und YouTube-Academy usw., der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Daneben sorgen zahlreiche Großspiele für Spannung und glühende Wangen. Beispiele? Baserush, Spiel der Dörfer oder das Händlerspiel. Viele dieser Spiele wurden intern für das Camp entwickelt.

Computercamp – Treffpunkt für IT-Begeisterte

24 Wochen im Camp
Und wenn jemand insgesamt 24 Wochen seiner noch jungen Jahre in einem Feriencamp verbringt, dann muss das etwas Besonders sein: So geschehen bei Lukas. Der Grund? Die Kombination von leidenschaftlichem Programmieren, Coding und Computing mit Atmosphäre, Spaß und Spannung bei ganz besonderen Spielen. Und entstandenen Freundschaften, die über die Jahre Bestand hatten und haben.

Die Wünsche der Jugendlichen
Das Angebot an Feriencamps bundesweit ist sehr groß und vielfältig. Wichtig ist bei der Entscheidung, wohin das Kind im Sommer geht, was für Ziele es damit verknüpft. Ist es die Vorbereitung auf die Schule im neuen Schuljahr, ist es die Befriedigung des Wissensdurstes oder ist es der Wunsch nach Bewegung und Sport. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Eines dieser Camps, das sich auf die Bedürfnisse der Jugendlichen spezialisiert hat, ist das erwähnte ComputerCamp, das mit einem bunten Betreuerteam aus der IT-Welt die zahlreichen Fragen Jugendlicher zu den verschiedensten Fragen beantworten kann. Und es verwundert nicht, dass zahlreiche Teilnehmer aus dem ComputerCamp in ihrem späteren Leben in der Welt von Gaming und Coding Fuß fassen konnten.

So ist Tim aus Deutschland heute nach dem Abschluss seines Bachelor of Science gerade auf dem Weg zum Master. Und hat schon mehrere Jahre als Software-Entwickler auf dem Buckel.

ComputerCamp

www.computercamp.at

E-Mail: office@computercamp.at

Telefon: +43 5524 / 220 50

 

6 Standorte:

·       Franken (Bayern/DE)

·       Harz (Niedersachsen/DE)

·       Hessen (DE)

·       Sauerland (NRW/DE)

·       Arlberg (Vorarlberg/AT)

·       Ötscher (Niederösterreich/AT)

 

ComputerCamp – Facts and Figures

11.500+ Kinder aus 27 Ländern seit 1992

800+ Kurse

200+ Camp-Wochen – 4 Jahre am Stück

150 Wochen der 10 Top-Teilnehmer

61%+ sind Wiederholungstäter.

39 Softwareprojekte

24 Wochen – Rekordteilnahme von Lukas

 

Kurse im ComputerCamp

Programmieren

·       Programmieren 1.0 – Grundlagen

·       Programmieren 1.5 – Sphero Parcours-Programmierung

·       Programmieren 2.0 – Für Fortgeschrittene

·       Programmieren 2.5 – Spiele-Programmierung für Fortgeschrittene

·       Programmieren 3.0 – Professionelles Entwickeln

·       Programmieren 3.5 – Java Coding

·       Programmieren 4.0 – Künstliche Intelligenz

·       Open Coding – Professionelle Projektbetreuung

·       Hardware Academy – Minecraft am Raspberry Pi

Spielentwicklung

·       Game Development Sphero – Grundlagen für den Robo-Ball

·       Game Development Starter – Grundlagen der Spieleentwicklung

·       Game Development 2D – Einstieg in die Spieleentwicklung

·       Game Development VR – Einstieg in die 3D-Spieleentwicklung

·       3D Art Design – Professionelle Spielegestaltung mit Blender

·       3D Gamedesign – Professionelle Spiele mit der Unreal Engine

Kreative IT

·       Basics3 – Bits, Bytes und geheime Botschaften

·       Game Development Sphero – Grundlagen für den Robo-Ball

·       Game Development VR – Einstieg in die 3D-Spieleentwicklung

·       3D Art Design – Professionelle Spielegestaltung mit Blender

·       Hardware Academy – Minecraft am Raspberry Pi

·       Hardware Academy Retro – Die eigene Retro Konsole

·       YouTube Academy – Eigene Videos drehen und schneiden

·       YouTube Academy Let’s Play – Let’s Plays planen, aufnehmen und schneiden

Foto: © Matthias Weissengruber