• Kraftvolles Außendesign unterstreicht Agilität und Kompaktheit
  • Kürzer, breiter und flacher als das Vorgängermodell
  • Souveränes Raumangebot profitiert von intelligentem Packaging
  • Innovative Materialien mit besonderer sensorischer Qualität

Schon das komprimierte Karosseriedesign des neuen Yaris stellt klar: Hier kommt ein agiles Kompaktmodell für urbanen Fahrspaß. Mit seinen verdichteten Abmessungen stemmt es sich einem gängigen Marktprinzip entgegen, nachdem neue Fahrzeuge immer größer ausfallen als ihre Vorgänger. Denn Toyota hat die Außenlänge des Yaris um fünf Millimeter gekürzt, zugleich aber den Radstand um 50 Millimeter gestreckt. Dies verbessert seine Wendigkeit im Stadtverkehr und bei der Parkplatzsuche, ohne die Platzverhältnisse im Innenraum zu beeinträchtigen. Das komfortable Interieur spiegelt den Kern des Yaris wider: außen kompakt, innen groß.

Die neue GA-B-Plattform ermöglicht es zugleich, die Gesamthöhe des Yaris um 40 Millimeter zu reduzieren, gleichzeitig aber die Kopffreiheit zu bewahren – Fahrer und Passagiere sitzen tiefer, als im Vorgängermodell. Da auch die Motorhaube flacher positioniert wurde, bleibt die Sicht nach vorne uneingeschränkt. Die 50 Millimeter, die der Yaris in der Breite im Vergleich zur vorherigen Generation zulegte, kommen den Platzverhältnissen auf den vorderen und hinteren Sitzen zugute. Die ebenfalls breitere Spur der Vorder- und Hinterachse lässt das Kompaktmodell noch stämmiger auf den Rädern stehen.

Das Design der Karosserie multipliziert diesen kraftvollen Auftritt mit starken Charakterlinien, die sich über die Seitenansicht erstrecken und dem Yaris eine vorwärtsdrängende Anmutung verleihen. Auch die muskulös geformten Kotflügel unterstreichen die spannungsgeladene, schlüssige Form des Fahrzeugs und lassen ihn zusammen mit den präzise modellierten Oberflächen der Türen besonders agil wirken – bereits optisch vermittelt der neue Yaris den Eindruck, stets einsatzbereit zu sein.

Die Gestaltung der Frontpartie legt ihren Schwerpunkt auf den groß ausgeführten Kühlergrill und das Markenemblem von Toyota. Durch die nach hinten versetzten Sockel der A-Säulen wirkt die Motorhaube gestreckter, auch dies zahlt auf die dynamische Erscheinung des neuen Yaris ein. Die hochmodernen, charakteristisch designten LED-Scheinwerfer erstrecken sich seitlich bis weit in die Kotflügel, dies reduziert die wahrgenommene Länge des vorderen Karosserieüberhangs. Zugleich beinhalten sie auch die miteinander kombinierten Blinkleuchten und Tagfahrlichter.

Weniger ist mehr – diesen Ansatz verfolgt das Innenraumdesign des neuen Yaris und schafft dadurch einen offen, großzügigen Raum für Fahrer und Beifahrer. Qualitativ wertige Materialien bestimmen das Bild wie zum Beispiel die innovative und nachhaltige Filzverkleidung für die Türeinsätze. Erstmals in dem Kompaktmodell von Toyota erhält der Instrumententräger eine besonders angenehme Soft-Touch-Oberfläche. Sie verleiht dem Innenraum ein warmes Ambiente und rückt – ebenso wie die Haptik, der Klang und die Funktion anderer Bedienelemente – das sensorische Erlebnis in den Mittelpunkt. Dies belegt auch die Gestaltung von Formen, Farben, Mustern und Grafiken.

Das Cockpitdesign folgt dem Prinzip „Hände ans Lenkrad, den Blick auf die Straße“. Alle Informationen, die der Fahrer benötigt, stehen auf miteinander vernetzten Bildschirmen zur Verfügung: dem zentralen Toyota Touchscreen, einem Multi-Informations-TFT-Display in der Instrumententafel sowie dem optionalen zehn Zoll großen Head-up-Display auf dem Armaturenbrett, das für besonders wenig Ablenkung vom Verkehrsgeschehen sorgt. Es projiziert die wichtigsten Fahrzeugdaten, Warnhinweise wie zum Beispiel Tempolimits und die Anzeigen des Navigationssystems direkt im Sichtfeld des Fahrers auf die Frontscheibe.

Darüber hinaus bietet Toyota für den neuen Yaris weitere Komfort-Features an. So auch die kabellose Lademöglichkeit – die sich für die jüngste Generation besonders großer Endgeräte eignet. Rund um den Fahrerplatz erleichtern ergonomisch optimierte, intuitiv erreichbare Tasten und Schalter die Bedienung. Das Armaturenbrett fällt schlank und niedrig aus, während die Mittelkonsole etwas breiter und höher gestaltet wurde. Die Instrumententafel umfasst zwei digitale Anzeigen mit dem TFT-Display in der Mitte und besitzt lediglich eine flache Haube als Blendschutz. Ganz im Sinne von „Hände ans Lenkrad, den Blick auf die Straße“ erhielt auch das Volant einen kleineren Durchmesser.