Erste Alumni des Studiengangs „Gesundheits- und Krankenpflege“

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DI Gernot Kohl, MSc (GF der FH St.Pölten), Klaus Leitner (Absolvent), Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Mona-Lisa Riegler (Absolventin), FH Prof- Mag. Petra Ganaus, MSc (Studiengangsleitung), FH Prof. Mag. (FH) Dr.PhDr. Christoph Redelsteiner, MSc (Lehrgangsleitung) freuen sich gemeinsam über den erfolgreichen ersten Durchgang des Studienlehrgangs Gesundheits- und Krankenpflege an der FH St. Pölten und gratulieren recht herzlich.

LR Teschl-Hofmeister: Bereits im ersten Durchgang 38 AbsolventInnen

Im Rahmen einer akademischen Abschlussfeier nahmen gestern die österreichweit ersten 38 Absolventinnen und Absolventen des Bachelor Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege an der FH St. Pölten ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Sozial- und Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister hielt in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Festrede und gratulierte recht herzlich: „Es ist schön zu sehen, dass bereits im ersten Durchgang 38 Personen den Studiengang erfolgreich abgeschlossen haben. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Leistung und bedanke mich für Ihr Engagement und für Ihren Einsatz!“

Das sechssemestrige, modular aufgebaute Studium basiert auf aktuellen pflegewissenschaftlichen Kenntnissen und umfasst diagnostische, rehabilitative und therapeutische Maßnahmen zur Erhaltung von Gesundheit und Verhütung von Krankheit.
„Gut ausgebildete Fachkräfte mit entsprechender Kompetenz sind eine Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Gesundheits- und Pflegesystem. Der neue Studiengang zur Gesundheits- und Krankenpflege bietet optimale Möglichkeit diese Basiskompetenzen zu erwerben“, so die Landesrätin.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gesundheits- und Krankenpflege sind rund um die Uhr mit viel Engagement und hoher Leistungsbereitschaft für die zu betreuenden Menschen im Einsatz. Um die wichtigen Aufgaben dieser Fachgruppe zu erfüllen benötigt es entsprechende Ressourcen“, so Landesrätin Teschl-Hofmeister. Neben praktischen Fertigkeiten werden sowohl fachlich-methodische, sozial-kommunikative als auch wissenschaftliche Kompetenzen vermittelt, um Studierende bestmöglich auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten in den jeweiligen Berufsfeldern vorzubereiten. Studierende haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen eines akademischen Lehrgangs für präklinische Versorgung und Pflege die Ausbildung zum/zur Rettungs-/NotfallsanitäterIn ergänzend zu absolvieren.

Foto Copyright: NLK Pfeiffer

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