Europa-Abgeordneter Lukas Mandl diskutierte mit 200 Schülerinnen und Schüler über die Europäische Union

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Mandl: „Alle Partei-Vertreter setzen sich gemeinsam für hohe Wahlbeteiligung ein“

„Im Vorfeld der Europa-Wahl haben alle Kandidatinnen und Kandidaten zahlreiche Schul-Diskussionen besucht. Insgesamt waren es alleine in Niederösterreich in den vergangenen Wochen fast 40 Diskussionsrunden. Auch ich war in ganz Österreich unterwegs und habe selbst 23 Schulen besucht und bei den Diskussionen zahlreiche Anregungen und Anliegen gesammelt und aufgenommen. Klar ist: Ich freue mich natürlich immer, miteinander zu diskutieren – so auch heute“, hält NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl zur heutigen Schüler-Diskussion in der HAK-Mistelbach fest und ergänzt: „Besonders freut es mich, dass ich bei all den Diskussionen ein gemeinsames Ziel aller Parteien festgestellt habe: Wir alle setzen uns dafür ein, dass wir die Europa-Wahl ernst nehmen und unsere Landsleute für eine hohe Wahlbeteiligung begeistern können. Denn wenn wir uns vor Augen führen, vor fünf Jahren lag die Wahlbeteiligung in der Slowakei bei gerade einmal 13 Prozent. Ein Negativ-Wert, den wir bei uns keinesfalls haben wollen.“

„Jugendliche nehmen Europa und Klimaschutz ernst“ 

„Wir wissen, dass das Vertrauen in die Europäische Union in den vergangenen zehn Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen ist. Das liegt insbesondere auch an den Jungen, die unser Europa besonders schätzen und auch immer mehr wertschätzen. Gerade beim Thema Klima zeigen die Schülerinnen und Schüler großes Interesse. Im Europa-Parlament konnten wir nur mit dem Rückhalt der Jugendlichen die CO2 Reduktion bei LKW durchbringen. Somit möchte ich mich bei allen Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement bedanken, denn nur so konnte die Mehrheit zustande kommen“, so Mandl, der sich bereits seit 2017 im Europa-Parlament für den Klimaschutz stark macht und betont: „Beim Klimaschutz braucht es unsere gemeinsame Anstrengung der Mitgliedstaaten – denn den Klimawandel können wir alleine in Österreich nicht aufhalten.“

Foto: VPNÖ