Halbzeit im Intensivwahlkampf: LH Johanna Mikl-Leitner mit 567 Werbespots für die Volksparteien

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Bürgermeister Stefan Szirucsek, Spitzenkandidatin Kristina Mandl, VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Spitzenkandidatin Christina Martin, Spitzenkandidat Jürgen Meier

567 Gemeindeparteien führen kreative und individuelle Wahlkämpfe

„Es ist Halbzeit im Intensivwahlkampf – aber für uns gilt: Halbe Zeit, volle Kraft. Ganz besonders gilt das für die Zusammenarbeit – Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit ihrem Regierungsteam und Bundeskanzler Sebastian Kurz mit seinem neuen Regierungsteam stehen hinter unseren 567 Gemeindeparteien im Wahlkampf und unterstützen sie, wo sie nur können. So intensiv unsere Landeshauptfrau den Wahlkampf vor Ort in den Gemeinden unterstützt, so intensiv unterstützt sie die Gemeinden auch im digitalen Wahlkampf. Für manche ist die Gemeindewahl die kleinste Wahl – für uns zählt sie zu den wichtigsten, weil sie am persönlichsten sind. Deshalb hat Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Wahlkampfspots für alle 567 Gemeinden aufgenommen, für 95 Prozent aller Vornamen Niederösterreichs. Damit ergeben sich 230.000 individuelle Video-Kombinationsmöglichkeiten um möglichst vielen Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher eine persönliche Wahlempfehlung geben zu können. Eine Unterstützung für die 567 Gemeindeparteien, die es in dieser Form in Europa noch nicht gegeben hat. Jeder kann sein personalisiertes Video unter https://wahlaufruf.vpnoe.at/ selbst erstellen oder an andere verschicken“, so VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner.

Spitzenkandidat Jürgen Meier aus Lengenfeld (Bezirk Krems)

Der Landesgeschäftsführer betont: „Unsere 567 Gemeindeparteien zeichnen sich durch Kreativität und Engagement aus. Jede hat ihre individuelle und maßgeschneiderte Kampagne gefunden, die für die Situation vor Ort die passende ist. Und vieles davon ist handgemacht, selbstgemacht oder aus der Region. Andere verzichten komplett auf Werbemittel und spenden die Beträge an Vereine. Es gibt kein Patentrezept, dass auf alle 567 Wahlen anwendbar ist – aber gerade hier liegt unsere Stärke, da wir als Vor-Ort-Partei genau wissen, was wo gefragt ist und unsere Funktionärinnen und Funktionäre vor Ort echte Wahlkampfprofis sind.“

Spitzenkandidatin Kristina Mandl aus Gerasdorf

Gerasdorf: Unterstützung durch Landeshauptfrau und Bundeskanzler
„Wahlkampf bedeutet Einsatz, Leidenschaft und überzeugen bis zum Schluss. Deshalb sind auch die Hausbesuche so wichtig für uns, um mit möglichst vielen Gerasdorferinnen und Gerasdorfern in den persönlichen Kontakt zu treten. Ganz besonders motiviert mich die Unterstützung von Landes- und Bundespartei. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bundeskanzler Sebastian Kurz haben mich bereits im Wahlkampf besucht. Diese Zusammenarbeit gibt es nur in der Volkspartei“, so Spitzenkandidatin Kristina Mandl aus Gerasdorf bei Wien.

Bürgermeister Stefan Szirucsek aus Baden

Baden: Verzicht auf Werbemittel – Spenden Werbemittelbudget
„Andere reden von Nachhaltigkeit, wir leben sie. In Zeiten des Klimawandels ist uns allen bewusst, dass wir neue Wege gehen müssen. Die Volkspartei Baden verzichtet daher auf herkömmliche Werbemittel und spendet den Betrag, der normalerweise dafür ausgegeben wird, an Vereine aus der Stadt. So tragen wir nicht nur dazu bei, dass Ressourcen geschont werden, sondern unterstützen auch jene, die sich jeden Tag für die Gemeinschaft einsetzen und unsere Stadt mitgestalten. Der Budgetposten für Werbemittel wird daher unter 15 Vereinen aufgeteilt, die jeweils 600 Euro erhalten – über unsere Webseite kann man Vereine nominieren. Jene Vereine, die bis 24. Jänner am meisten nominiert wurden, erhalten die Spenden“, betont Bürgermeister Stefan Szirucsek aus Baden

Spitzenkandidatin Christina Martin aus Kirchschlag (Bezirk Zwettl)

Kirchschlag: Persönlicher Kontakt bei Hausbesuchen zählt
„Ich gehe in meine erste Wahl als Spitzenkandidatin für Kirchschlag. Als Absolventin von ‚my Partei‘ habe ich viel für die Gemeindewahl gelernt. Bisher durfte ich bereits als Vizebürgermeisterin die Gemeinde mitgestalten, ich möchte aber in Zukunft Kirchschlag richtig aufblühen lassen. Deshalb haben wir für unsere Hausbesuche ein Sackerl mit Blumensamen, damit Kirchschlag im Frühjahr blühen kann. Darüber hinaus haben wir Honig aus der Gemeinde mit, um den Kirchschlagerinnen und Kirchschlagern den Jänner zu versüßen. Ganz nach dem Motto: ‚weniger ist mehr‘ setzen wir auf den persönlichen Kontakt und weniger auf Werbemittel“, so Spitzenkandidatin Christina Martin aus Kirchschlag (Bezirk Zwettl).

Lengenfeld: Kreativer Wahlkampf als Flugzeugcrew für „Kurs Richtung Zukunft“
„Wir wollen als ‚Crew‘ für Lengenfeld durchstarten, deshalb auch unsere kreative Kampagne. Ich habe ein tolles Team und möchte für meine Heimatgemeinde Verantwortung übernehmen. Wir sind sehr motiviert und haben uns viele Dinge einfallen lassen, um die Lengenfelderinnen und Lengenfelder von uns zu überzeugen. Das beginnt bei unseren kreativen Plakaten, wo ich als Pilot und mein Team als meine Crew auftritt, unseren Neujahrsempfang wo wir passend zum Motto gekleidet waren bis hin zu unseren Werbemitteln und Landschaftselementen. Unser Kurs zeigt Richtung Zukunft, wir haben viel für Lengenfeld vor“, betont Spitzenkandidat Jürgen Meier aus Lengenfeld abschließend.

Fotox: VPNÖ