So wie viele Menschen in ganz Österreich macht auch der Großteil der EVN Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits seit knapp 2 Wochen Homeoffice. Vor allem die Unternehmens-IT stellte das vor neue Herausforderungen.

„Phasenweise arbeiten über 1.500 Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig von Zuhause aus. Bis vor kurzem wäre die Größenordnung noch undenkbar gewesen“, so EVN IT-Experte Hubert Hayd.

Homeoffice oder wie es bei der EVN heißt: „Mobiles Arbeiten“, ist grundsätzlich nichts Neues – eine entsprechende IT-Infrastruktur längst etabliert. „Egal ob Notebooks oder die dahinter liegende IT-Landschaft. Wir waren für den Alltag sehr gut gerüstet“, erzählt Hayd.  Etwa 500 Personen konnten sich gleichzeitig von Zuhause – oder wo immer sie auch arbeiten wollten – einwählen.

Dass plötzlich das Dreifache an Mobilen Arbeitsplätzen nötig sein wird, hatte niemand auf der Rechnung – schon gar nicht von heute auf morgen. Innerhalb kürzester Zeit wurden die bestehenden Systeme an diese Situation angepasst, Kapazitäten erweitert und Ressourcen zur Verfügung gestellt „Hier hat es sich extrem bezahlt gemacht, dass wir mit der kabelplus eine Telekommunikationstochter im Haus haben“, so Hayd.

Foto: EVN / Daniela Matejschek