Kommentar

Seit 25 Jahren wichtiger Faktor
in der NÖ Medienlandschaft

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
zum Jubiläum 25 Jahre stadtlandzeitung

Globalisierung, Technologisierung, Digitalisierung – unsere Zeit bringt eine Vielzahl an neuen Entwicklungen und Herausforderungen. Wir in Niederösterreich wollen offensiv an diese Herausforderungen herangehen und die damit verbundenen Chancen für unser Land und für die Menschen in unserem Land nutzen. Dazu braucht es aber nicht nur den Mut, sich diesen neuen, weltweiten Herausforderungen zu stellen, sondern dazu braucht es auch eine tiefe Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln und der eigenen Heimat. Regionalmedien wie die Stadtlandzeitung sind feste Säulen dieser Verbundenheit und Verwurzelung. Sie schaffen Identität, sie stiften Identifikation und sie sind Bezugs- und Angelpunkt für ihre Leserinnen und Leser, aber auch für das Leben in den Regionen unseres Landes und für das Miteinander in unserem Land.

Karl Schmutz hat dies bereits vor rund 25 Jahren erkannt und gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Andreas und Stefan Schmutz den Schmutz Media Verlag gegründet. Die stadtlandzeitung erschien im Oktober 1992 zum ersten Mal im Großraum Niederösterreich West. In den Jahren darauf entwickelte sich aus der Vision der Herausgeber eine landesweite Gratis-Zeitung in und für ganz Niederösterreich. Seit dem Jahr 2014 erscheint die stadtlandzeitung flächendeckend mit fünf Ausgaben pro Monat und ist damit zu einem nicht mehr wegzudenkenden Faktor der niederösterreichischen Medienlandschaft geworden.

Als Landeshauptfrau gratuliere ich herzlich zur herausragenden Entwicklung in den vergangenen 25 Jahren. Mit meiner Gratulation verbinde ich auch den Dank für die hervorragende Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. In verschiedenen Funktionen und Positionen war die stadtlandzeitung für mich stets ein verlässlicher und fairer Partner. Für die Zukunft wünsche ich alles Gute, möge die Stadtlandzeitung auch in den kommenden Jahrzehnten ihre wichtige Stellung in der niederösterreichischen Medienlandschaft und im Leben unserer Landsleute behalten!

Ihre Landeshauptfrau, Johanna Mikl-Leitner, im Juli 2017


„Eurofighter-Skandal“ geht in die nächste Rundestefanschmutz

Das österreichische Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport hat am 16. Februar 2017 eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts und arglistige und betrügerische Täuschung eingereicht. Über den weiteren Verlauf auch im Hinblick auf den geplanten neuen politischen Untersuchungsausschuss können wir sehr gespannt sein.

„Um die Lufthoheit zu wahren ist es notwendig, eindringende Luftfahrzeuge zu orten, zu identifizieren und gegebenenfalls abzufangen.“ (Originalzitat, Österreichisches Bundesheer).

Aber ist die Luftraumüberwachung in Österreich mit teuren Abfangjägern wirklich sinnvoll? Ich habe dazu folgende „Milchmädchenrechnung“ aufgestellt: Die Entfernung von der nördlichen bis zur südlichen Staatsgrenze auf Höhe Tirol beträgt teilweise nur 50 Kilometer Luftlinie. Ein feindliches Jagdflugzeug benötigt für diese Strecke nicht einmal drei Minuten. Selbst wenn unser Pilot bei laufenden Triebwerken im Eurofighter in Zeltweg sofort startet kann er ihn nicht mehr abfangen. Und wenn man bedenkt, dass unsere Hauptstadt Wien nur 50 Kilometer Luftlinie von der Grenze entfernt liegt … dann frage ich mich, ob es nicht andere, effizientere und vor allem günstigere Alternativen zur Luftraumüberwachung gäbe.

Ich bin von unserer Neutralität überzeugt und sehe die Luftraumüberwachung als absolute Notwendigkeit an. Aber ich denke, dass sich im 21. Jahrhundert die Bedrohungszenarien geändert haben. Der Feind kommt nicht mehr per Kampfjet aus den benachbarten Ländern … die Gefahr eines Terrorangriffes oder einer Cyberattacke ist um ein Vielfaches höher!

Ihr Herausgeber, Stefan Schmutz, im Februar 2017


Zeitverschwendungstefanschmutz

Kurios und faszinierend zugleich fiel mir kürzlich eine Dokumentation der Statistik Austria auf. Bei Recherchearbeiten auf der offiziellen Webseite fand ich eine ausführliche Erhebung über „Zeitverschwendung“. Ich fragte mich, für was man so etwas braucht und wälzte mich durch den 23 seitenstarken Bericht. Dabei fand ich folgende Definition: „Mit Zeitverwendungserhebungen kann dargestellt werden, wie viel Zeit verschiedene Bevölkerungsgruppen für die unterschiedlichen Tätigkeiten pro Tag aufwenden, und es können Aussagen darüber getroffen werden, um welche Uhrzeit die erfassten Aktivitäten durchgeführt werden.“

Als ich diese Aussage las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Desto mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige, desto mehr Zeit verschwende ich selbst. Ein paradoxer Teufelskreis.

Rund 8.200 Personen in Österreich wurden ersucht, bei dieser Erhebung mitzuwirken. War das nicht Zeitverschwendung?

Diese Zeitverschwendungserhebung wurde laut Deckblatt im Auftrag des Bundeskanzleramtes/Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst durchgeführt, gilt für den Berichtzeitraum 2008/09, war Gegenstand eines Feedback-Gesprächs zur Qualität am 10.12.2015 und hat einen Bearbeitungsstand mit Datum 25.02.2016.

Ich hoffe, dass es bei diesem Bearbeitungsdatum bleibt und niemand mit dieser Erhebung noch mehr Zeit und Steuergeld verplempert.

Der nächste Bericht auf der Webseite der Statistik Austria trägt den interessanten Namen „Zeitwohlstandserhebung“, ich ersparte mir aus Zeitgründen den Klick …

Ihr Herausgeber, Stefan Schmutz, im Februar 2017


Brief von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll an unseren Senior-Chef zum 80. Geburtstag:

Sehr geehrter Herr Schmutz!

„Ehre, wem Ehre gebührt!“ In Ihrem Fall trifft das gleich doppelt zu. Zum einem natürlich Ihres runden Geburtstages, den Sie vor wenigen Tagen gefeiert haben und zu dem ich Ihnen ganz herzlich gratulieren möchte. Zum anderen gilt das aber auch für Ihre unternehmerische Leistung als Zeitungsverleger und Herausgeber der „stadtlandzeitung“. Was Sie da mit Ihren beiden Söhnen in den vergangenen knapp 25 Jahren auf die Beine gestellt haben, ist beeindruckend und ringt mir großen Respekt ab.

Ihr 80. Geburtstag soll nicht nur ein schöner Anlass sein, um mit Stolz und Zufriedenheit auf dieses „Lebenswerk“ zurück zu blicken. Nützen Sie ihn auch dazu, um mit Zuversicht und Freude in die Zukunft zu sehen. Genau das wünsche ich Ihnen ebenso wie weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und Gottes Segen!

Alles Gute!

Ihr Erwin Pröll, im Oktober 2016


Unsere Redaktion hat ein neues Zuhause

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Mit 1. April 2016 war es endlich soweit! Nach den letzten Arbeiten am und im neuen Redaktionsgebäude der stadtlandzeitung übersiedelten wir pünktlich nach Ostern in die adaptierten Räumlichkeiten. Und unser Resümee nach fünf Monaten im Vollbetrieb in Bergland? Der neue Newsroom passt wie ein Massanzug! Die klar strukturierten Räume trennen die verschiedenen Bereiche. Auf zwei Etagen fächern sich die Abteilungen Redaktion, Anzeigenverkauf und Grafik auf. Durch kurze Wege und modernste Technik arbeiten die MitarbeiterInnen dennoch Hand in Hand bestens zusammen. Durch den Anschluss an das neueste Glasfaser-Netz der Telekom in den letzten Tagen, ist nun auch die Kommunikation „von und nach außen“ perfekt („da geht die Post ab …“).  Der Umbau erfolgte in der Rekordzeit von nur drei Monaten. Aus der ehemaligen Raiffeisenbank in Kemmelbach ist somit ein topmodernes Redaktionsgebäude der stadtlandzeitung geworden. Unsere Freude darüber ist natürlich riesig – wir fühlen uns außergewöhnlich Wohl in unserer neuen Redaktion!

Ihr Herausgeber, Stefan Schmutz, im September 2016


Auf ins neue Gartenjahr!1503klsobotka_6152

Nach der Winterpause im Garten freuen wir uns schon alle auf die kommende Gartensaison: Im Beet blühen die ersten Blumenzwiebeln und die Natur zeigt uns ihre Kraft. Wie Sie von Anfang an das Beste für Ihren Garten und Ihre Pflanzen tun können, zeigt Ihnen die Aktion „Natur im Garten“. Die naturnahe Gestaltung und Pflege des Gartens ohne Pestizide, Kunstdünger und Torf schont unsere Umwelt und unterstützt unsere heimischen Tiere und Pflanzen. Doch vor allem bietet ein Naturgarten eines: Freude. Wer schon einmal Schmetterlinge in der Blumenwiese beobachtet hat und frisches ungespritztes Gemüse, Obst und Beeren direkt aus dem eigenen Garten ernten kann, der wird den ökologischen Gartenweg nicht mehr missen wollen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele schöne und bereichernde Stunden in Ihrem Garten.

Ihr Landeshauptmann-Stellvertreter, Mag. Wolfgang Sobotka, im März 2015


Alles neu auf unserer Website!

Mit Stolz dürfen wir Ihnen unseren neuen Internetauftritt präsentieren. Mit täglichen News-Updates werden Sie über das Aktuellste aus ganz Niederösterreich informiert. Die Seite ist bewusst schlicht und sehr strukturiert aufgebaut, um schnell zwischen den Beiträgen und Artikel navigieren zu können. Die Seite ist ebenfalls für Tablets und Smartphones optimiert. Auch die aktuellen Printausgaben stehen online. Die PDFs der einzelnen Ausgaben sind in höchster Druckqualität downloadbar. Auf der Seite finden Sie zusätzlich viele Artikel, die den Redaktionsschluss der Printausgabe verpasst haben. Ein Team von insgesamt fünf MitarbeiterInnen sorgen täglich für die Aktualisierung der Seite, damit Sie immer am aktuellsten Stand sind. Viel Spass!

Ihr Herausgeber, Stefan Schmutz, im Februar 2015


“Das Erfolgsprojekt geht in die nächste Etappe”proelllh

Die Vielfalt unseres Bundeslandes zeigt sich auch in der Kommunikations- und Medienlandschaft. Wir verfügen über eine Vielzahl an Medien, von Print- über Onlinemedien bis hin zu Fernsehen und Rundfunk. Gerade in einer sich rasant ändernden Zeit und auch Medienlandschaft ist es von großer Bedeutung, dass wir hier in Niederösterreich ein umfassendes und identitätsstiftendes mediales Heimatangebot haben. Dadurch werden die Eigenständigkeit, der Identifikationsgrad und das Zusammengehörigkeitsgefühl in unserem Bundesland gestärkt. Eine optimale Information ist Voraussetzung für eine optimale Lebensqualität. Ein fester Bestandteil unserer Medienlandschaft ist die stadtlandzeitung, die seit 22 Jahren gratis im westlichen Niederösterreich erscheint. Das beweist auch die kontinuierliche Ausweitung: Nach dem Ausgaben St. Pölten und Waldviertel und der nunmehrigen Expansion auf das Wein- und Industrieviertel ist die stadtlandzeitung nun flächendeckend in Niederösterreich vertreten. Damit geht das Erfolgsprojekt der Herausgeberfamilie Karl Schmutz und seiner Söhne Andreas und Stefan in die nächste Etappe. Das kleine NÖ Familienunternehmen ist in den vergangenen 20 Jahren zu einem Eckpfeiler in der Medienlandschaft Niederösterreichs geworden und nicht mehr wegzudenken. Dazu darf ich als Landeshauptmann von Niederösterreich sehr herzlich gratulieren und gleichzeitig auch meinen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der stadtlandzeitung richten, denn sie sind es, die uns stetig mit Informationen versorgen. Für die zukünftige Arbeit wünsche ich viel Freude und Erfolg.

Ihr Landeshauptmann, Dr. Erwin Pröll, im März 2014


“Mutige Entscheidung wird belohnt werden”stadlerbgm

Die stadtlandzeitung ist in den vergangenen 22 Jahren im westlichen Niederösterreich zu einem unverzichtbaren Medium geworden – sie liefert ihren Leserinnen und Lesern monatlich relevante Informationen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld und bringt ihnen die Geschehnisse der Region näher, aber berichtet auch über Wichtiges im ganzen Land. Deswegen freut es uns umso mehr, dass die stadtlandzeitung nun flächendeckend in ganz Niederösterreich erscheint. Ich gratuliere der Herausgeberfamilie Schmutz und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihrer bisherigen Erfolgsgeschichte und wünsche dem gesamten Team weiterhin gutes Gelingen für ihr Produkt. Ich bin mir aber auch sicher, dass diese Zeitung, die Tradition im Lokal- und Regionaljournalismus hat, in Zukunft mit lokalen und regionalen Nachrichten und als großer Marktplatz das Leben in allen Regionen Niederösterreichs widerspiegeln wird. Die Entscheidung zu expandieren war eine mutige Entscheidung und ich bin mir sicher, dass sie auch eine Herausforderung für das gesamte Team ist. Aber jetzt werden noch mehr Leserinnen und Leser, aber auch die Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kultur und vielen anderen Bereichen der stadtlandzeitung ihr Vertrauen schenken und somit diese Courage belohnen. Die stadtlandzeitung ist aus der niederösterreichischen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken und wird gerne gelesen – macht weiter so! Herzliche Grüße!

Ihr Bürgermeister von St. Pölten, Mag. Matthias Stadler, im März 2014