LH Mikl-Leitner: „Wollen Arbeit für NÖ auch vor und während der NRW mit ganzer Kraft fortsetzen“

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Top 4 der Landesliste mit Wolfgang Sobotka an der Spitze, sowie alle Wahlkreiskandidaten präsentiert

Niederösterreich als verlässlicher Partner auch in turbulenten Zeiten

„Seit dem Bekanntwerden des Ibiza-Videos erleben wir turbulente Zeiten auf Bundes-Ebene, dabei möchte ich aber eines versichern, die Bundesländer und im Besonderen Niederösterreich sind und bleiben auch in solchen turbulenten Zeiten verlässliche Partner der Landsleute. Für mich ist es dabei besonders wichtig, dass wir das Gemeinsame vor und nach der Wahl in den Mittelpunkt rücken. Dass wir Streit und Turbulenzen von der Bundes-Ebene nicht nach Niederösterreich tragen lassen. Aber auch, dass es in den verbleibenden Nationalrats-Sitzungen vor der Wahl keinen Ausverkauf der Republik und keine teuren Wahlzuckerl gibt“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Alle Nationalräte einstimmig auf wählbare Plätze nominiert

„Wie für viele Bürgerinnen und Bürger in der Republik, steht auch für mich fest, die letzten 18 Monate haben das Team im Nationalrat und die Bundesregierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz gute Arbeit geleistet. Vieles wurde umgesetzt und noch mehr auf den Weg gebracht – und das innerhalb kürzester Zeit. Unter anderem der Familienbonus plus, die Reform der Sozialversicherung, die Pensionserhöhungen aber auch die Steuerreform. Deshalb ist für uns und für die kommende Nationalratswahl eines klar: Unser Weg hat erst begonnen. Und unseren Weg haben maßgeblich die Nationalräte aus der VPNÖ begleitet und gestaltet. Daher hat der Landespartei-Vorstand heute festgehalten, dass das Team welches schon vor zwei Jahren gewählt wurde, hervorragende Arbeit geleistet hat und daher wurden alle Nationalräte einstimmig auf wählbare Plätze nominiert“, bedankt sich die Landeshauptfrau bei allen Nationalräten für ihr Engagement und ihren Einsatz. „Zudem möchte ich mich auch bei allen weiteren Kandidatinnen und Kandidaten auf den Wahllisten bedanken, die die VPNÖ, die Volkspartei im Bund und Sebastian Kurz mit ganzer Kraft unterstützen“, betont die Landeshauptfrau weiters.

Einstimmig: NÖ-Spitzenkandidat ist Wolfgang Sobotka

„Für uns als VPNÖ ist klar, die größten Anliegen unserer Landsleute müssen die wichtigsten Aufgaben der Politik sein. Und unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennen unser NÖ: Sie haben die Wurzeln, die man braucht, die Weitsicht, die benötigt wird und das Einfühlvermögen, das bei den Bürgerinnen und Bürgern gefragt ist. Sie präsentieren auch die Breite und Vielfalt unseres Landes NÖ. Daher freuen wir uns, dass auch diesmal wieder alle Berufs- und Gesellschaftsgruppen vertreten sind, Selbstständige und Angestellte – Landwirte und Facharbeiter und vom Schüler bis zum Pensionisten. In der VPNÖ gilt ein strenges Reißverschlusssystem. Deshalb folgt bei uns immer ein Mann auf eine Frau und eine Frau auf einem Mann. Das heißt, wir haben gleich viele Kandidatinnen und Kandidaten. Wir haben heute 84 Wahlkreiskandidatinnen und Kandidaten sowie die Top 4 der Landeslistenkandidatinnen und Kandidaten einstimmig beschlossen. Und unseren NÖ Spitzenkandidaten, nämlich Wolfgang Sobotka. Er steht an der Spitze des Parlaments und ist zu Recht an der Spitze der NÖ-Landesliste. Er ist ein Spitzenkandidat, verwurzelt im Land, geschätzt in der gesamten Volkspartei, vernetzt in der gesamten Republik, versiert in der politischen Arbeit und nicht zuletzt durchsetzungsstark“, so Mikl-Leitner.

Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten der Landesliste

Anlässlich der Pressekonferenz wurden die Top 4 Kandidatinnen und Kandidaten der Landesliste vorgestellt. Auf Platz 2 Eva-Maria Himmelbauer, Unternehmerin aus Pulkau, sie vertritt seit 2012 das Weinviertel im Nationalrat. Auf Platz 3 Johannes Schmuckenschlager, Präsident der NÖ Landwirtschaftskammer und Weinhauer aus Klosterneuburg – er hat bereits über 10 Jahre Erfahrung im Nationalrat. Auf Platz 4 Michaela Steinacker, studierte Rechtswissenschafterin aus Purkersdorf.

Zwei Grundsätze: Arbeiten-Wählen-Arbeiten, keine Angriffe und Untergriffe

„Wir werden einen gewohnt kurzen aber intensiven Wahlkampf im Land führen und dabei wollen wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger mit einer hervorragenden Bilanz, einem überzeugenden Programm und mit den besten Persönlichkeiten gewinnen. Wir verzichten auch auf jede Form von unlauteren Angriffen und unsauberen Untergriffen. Wir werden auch im Wahlkampf einen guten Stil und wertschätzenden Umgang mit unseren Mitbewerbern pflegen. Und vor allem werden wir die gesamte Arbeit auf Landes-Ebene nicht hinten anstellen, sondern weiterhin in der Vordergrund stellen“, hält Mikl-Leitner abschließend fest.

Sobotka: „Möchte mich für NÖ weiterhin im Bund einsetzen“

„Wahlkampf ist eine Zeit in der es zum Wettstreit der besten Ideen kommen muss. Ich freue mich auf diese spannenden Wochen in denen wir unsere Wahlziele den Menschen in unserem wunderschönen Land

näher bringen werden. Wir haben seit dem Dezember 2017 viel für Österreich und Niederösterreich erreicht.

Diesen eingeschlagenen Weg werden wir daher gemeinsam fortsetzen – für und vor allem gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land“, betont der NÖ-Spitzenkandidat Wolfgang Sobotka.

Fotos: VPNÖ