Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras zeigen sich über die Ergebnisse der Zentralmatura erfreut

„Zahlreiche Überlegungen aus NÖ
haben sich positiv ausgewirkt“

„Offensichtlich haben sich die Verbesserungen bei der Standardisierten Reifeprüfung durch das Bundesministerium für Bildung Wissenschaft und Forschung, wo auch zahlreiche Überlegungen und Anregungen Niederösterreichs starken Niederschlag gefunden haben, gelohnt. So sind die Ergebnisse in Niederösterreich bedeutend besser als im Vorjahr“, freuen sich Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras zu den heute verkündeten Beurteilungsanträgen im Bereich Mathematik.

Hatten im Vorjahr 19,9 Prozent der AHS Schülerinnen und Schüler ein Nicht Genügend in Mathematik, sind es heuer nur noch 9,3 Prozent. Das heißt, dass nur noch jeder 10. Schüler ein Nicht Genügend in Mathematik bekommen soll. Bei den BHS waren es im Vorjahr 17,5 Prozent mit einem Nicht Genügend in Mathematik, heuer werden es 14,9 Prozent sein. Diese Zahlen werden aber nach der Kompensationsprüfung im Juni noch besser ausfallen.

Viele Punkte die von Niederösterreich als Verbesserungsvorschläge angeregt wurden, wurden in der Zentralmatura aufgenommen. Die Reifprüfung wurde dadurch nicht „einfacher“, aber verständlicher und fairer. Die Änderungen in der Matura waren also ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler, aber auch für den Gegenstand Mathematik.

Foto: NLK Burchhart