ST. PÖLTEN. Nur 9 Monate von Baubeginn zur Dachgleiche. Über diese gute Bauzeit freute sich ALPENLAND-Obmann DI Norbert Steiner bei der Gleichenfeier Wienertraße 69 in St. Pölten.

„Entstanden ist ein Komplex, der in der Maßstäblichkeit Bezug auf die umliegenden Bauten nimmt und durch ansprechende Gestaltung einen Mehrwert für Lebenszufriedenheit und Wohngefühl vermittelt“, betonte BGM Mag. Matthias Stadler. Vzbgm Ing. Adl verwies auf das tolle infrastrukturelle Angebot, insbesondere die fußläufigen Nahversorger, „dabei findet ALPENLAND immer die richtige Mischung zwischen zeitloser Bauweise und Modernität. Ob ländliches Flair oder wie hier modern und urban.“

Generalunternehmer Anton Traunfellner, Arch. DI Christoph Mörkl, Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Obmann Alpenland DI Norbert Steiner und Vizebürgermeister Ing. Matthias Adl
© Josef Herfert/Alpenland

Das Projekt, prominent gelegen an der östlichen Stadteinfahrt, besteht aus einer geschlossenen, zum Teil 5- geschossigen Bebauung. Die Tiefgarage wurde an die bereits bestehende Tiefgarage mit der Einfahrt in der Hermann Gmeiner Gasse (Junges Wohnen) angeschlossen. Die Fassade passt sich architektonisch der ersten Ausbaustufe, dem Jungen Wohnen an. Die südlichen Nachbargrundstücke konnte sich ALPENLAND bereits sichern, sodass in einer dritten Ausbaustufe ein markantes Landmark am Tor zur Innenstadt entstehen soll.

Obmann DI Norbert Steiner dankte bei der Gleichenfeier dem Generalunternehmer Traunfellner für erfolgreiche Tätigkeiten am Projekt. Das Fest der Dachgleiche ist ein alter Brauch aus dem 14. Jahrhundert. Der Brauch geht auf rituelle Formen der Zinszahlung und der Abgeltung von Arbeitsleistungen zurück, wie sie im Mittelalter nicht ungewöhnlich waren. ALPENLAND-Projektleiter Paul Pfoser verwies auf die Bauherren Entscheidung im Entwurf nicht auf m²-Maximierung zu achten, sondern mit einem ruhigen Innenhof, samt eigener Grünraumgestaltung, nachhaltige Qualität für die Bewohner zu schaffen.

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