Niederösterreich gibt Startschuss für neue Tourismusstrategie

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Landesrätin Petra Bohuslav, Christoph Madl (Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung) und Georg Bartmann (Leiter der Gruppe Wirtschaft, Sport und Tourismus) Foto: © NLK Reinberger

Tourismusministerin Elisabeth Köstinger präsentierte in Salzburg den „Plan T“ – den Masterplan für Tourismus in Österreich. „Wir wollen nun in Niederösterreich den nächsten Schritt setzen und uns wie geplant in den kommenden Monaten mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Tourismus und Kultur an einen Tisch setzen und ganz intensiv an unserer neuen Strategie 2025 arbeiten. Der ‚Plan T‘ für wird dabei ein wesentlicher Orientierungspunkt sein“, so Niederösterreichs Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav.

„Die Tourismusstrategie 2020 bildete die Basis und Richtschnur für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre. Das ehrgeizige Ziel von 7,2 Millionen Nächtigungen bis Jahresende 2020 haben wir allerdings schon erreicht und übertroffen: 2017 mit 7,2 Millionen und 2018 sogar mit über 7,4 Millionen. Dieses hervorragende Ergebnis macht mich stolz und zeigt, dass alle, die in Niederösterreich für den Tourismus zuständig sind, an einem Strang ziehen, und das höchst erfolgreich! Die Gastgeberinnen und Gastgeber landauf, landab leisten Großartiges für ihre Gäste und unser Land. Und so soll es auch weitergehen. Die Maßnahmen unserer neuen Strategie sollen durchaus mithilfe neuer Hotelstandorte und einem qualitativen Wachstum dazu führen, die 8 Millionen Nächtigungsmarke zu knacken!“, erklärt Petra Bohuslav.

Christoph Madl als Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung ergänzt: „Die Rekordzahlen der letzten Jahre zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, sie sind aber auch ein klarer Auftrag für die Zukunft. Die Arbeiten an der Tourismusstrategie 2025 sind schon angelaufen. Und so viel steht bereits fest: Neben Urlaubs- und Ausflugstourismus werden Gesundheits- und Wirtschaftstourismus unsere wichtigsten Säulen bleiben, die Themen Qualitätssicherung und -steigerung sowie Digitalisierung werden uns weiter begleiten. Neben den Akzenten und Maßnahmen in der neuen Strategie werden wir aber auch in Zukunft unsere Kernmärkte in Deutschland, Tschechien und Ungarn und natürlich den Heimatmarkt im Auge behalten. Denn genau diese Märkte haben bereits in der Vergangenheit zu dem dynamischen Wachstum geführt.“

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