NÖ Familienpass: Mehr als 202.000 Inhaberinnen und Inhaber

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Bereits seit 36 Jahren können Familien in Niederösterreich die Vorteile und Vergünstigungen des NÖ Familienpasses nutzen. Die Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt und auch die Familie als Gemeinschaft wird in verschiedenen Lebensformen gelebt.

Darum wurde der bereits 1983 eingeführte NÖ Familienpass einem Wandel unterzogen. Der Bezieherkreis wurde erweitert – so können auch Großeltern, Tanten und Onkeln und auch nicht verwandte Personen alle Vorteile nützen. „Ausflüge stärken den Zusammenhalt in der Familie. Aber wir wissen auch, wie teuer ein ganzer Tag unterwegs mit der Familie werden kann. Über diese Freizeitangebote und Vergünstigungen können wir ein Stück dazu beitragen, das Familienleben spürbar leistbarer zu gestalten. Mittlerweile nützen mehr als 202.000 Inhaberinnen und Inhaber die vielfältigen Vorteile des NÖ Familienpasses bei über 880 Vorteilsgebern“, freut sich Teschl-Hofmeister.

Traditionell bieten einige Vorteilsgeber zur Sommer- und Ferienzeit zusätzliche Aktionen, meist mit 50 Prozent-Ermäßigung oder gar einem Gratiseintritt: So laden u.a., Schloss Hof, der Nationalpark Thayatal, das Technische Museum Wien, der Nationalpark Donau-Auen, das Strandbad Podersdorf am Neusiedler See, sowie auch der Natur- und Erlebnispark Buchenberg zu spannenden Familienausflügen ein. Einen Überblick über alle Sommergutscheine sind auf der Familienpass-Homepage unter www.familienpass.at/aktionen-und-gutscheine zu finden.

Ein besonderes Kulturhighlight für die gesamte Familie erhalten die Inhaberinnen und Inhaber des NÖ Familienpasses zurzeit mit der Aktion „10×10: Familien entdecken unsere Museen!“, welches um ein spezielles Sommerprogramm für die Monate Juli und August erweitert wurde! Familien zahlen in allen beteiligten niederösterreichischen Museen pro Familie und pro Museum nur zehn Euro Eintritt, und das unabhängig von der Anzahl der Kinder. Neben diesem familienfreundlichen Preis wartet zudem ein Familienpass-Extra mit kostenlosen „Goodies“, wie Führungen oder Workshops zum Museumsvergnügen.

Foto: Josef Herfert