Die gf. NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister zieht nach der Sommertour – „NÖAAB voll auf Tour(en)“ durch alle Bezirke Niederösterreichs ihr Resümee.

 Bei der Pressekonferenz „NÖAAB voll Tour(en)- Resümee der Tour durch Niederösterreich“ mit der gf. NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister, erklärte diese die Themen, mit welchen sich der NÖAAB in Zukunft auseinandersetzen wird.

„Für mich war es wichtig, dass ich den NÖAAB in seiner Vielfältigkeit kennenlernen konnte. Am meisten habe ich mich aber gefreut, dass ich die Gelegenheit hatte, unsere Funktionärinnen und Funktionäre, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Vertreter des Öffentlichen Dienstes, Betriebsrätinnen und Betriebsräte und Mitglieder kennenzulernen. Die Sommertour hat vor allem eines gezeigt: so bunt und vielfältig wie Niederösterreich ist, ist auch der NÖAAB. Es war sehr spannend zu erleben, wie unterschiedlich unsere Regionen sind. Ich war außerdem sehr beeindruckt, wie viele Expertinnen und Experten wir bei den einzelnen Themen innerhalb des NÖAABs haben. Mir ist es sehr wichtig, dass wir eine Organisation sind, die einen kritischen Dialog zulässt. Bei den Betriebsbesuchen habe ich viele Menschen getroffen, die Verantwortung in den Betrieben übernommen haben und durch gemeinsame Lösungen gut durch die Krise gekommen sind. Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und Unternehmen ist für die Zukunft wichtig“, so die gf. Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister.

Bei den einzelnen Terminen wurde in Fokusrunden, World-Cafés, Betriebsbesuchen und persönlichen Gesprächen klar, in welche Richtung sich der NÖAAB entwickeln wird.

„Es gibt Themen, die immer wieder an uns herangetragen wurden. Dazu gehörte die Flexibilisierung innerhalb der gesetzlichen Arbeitszeit. Die Pflege, die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie und der Fachkräftemangel beschäftigten unsere Gesprächspartner. Wir sind gefordert, Lösungen zu finden, um wieder mehr jungen Menschen den Lehrberuf schmackhaft zu machen. Die Eigenverantwortung, also der Beitrag jeder Einzelnen und jedes Einzelnen wird notwendig sein, um die großen Themen der Zukunft zu lösen“, so Teschl-Hofmeister.

Foto ©: NÖAAB