Das gewaltige Spektrum reicht von der wüstenartigen Küstenebene, die von Flussoasen unterbrochen wird, über die eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft der Anden mit ihren azurblauen Bergseen und Hochtälern bis hin zu den endlosen Weiten des Amazonas-Tieflandes, das eine grossartige Vielfalt an Tieren und Pflanzen beheimatet.

Viele Bräuche und Traditionen von vergangenen Zivilisationen erblühten in Peru schon lange vor der Ankunft der ersten Europäer. Heute steht das Land für eine facettenreiche Kombination aus prächtigen Kolonialstädten, einem beeindruckenden und geheimnisvollen INKA-Kulturerbe, mystischen Landschaften und dem farbenfrohen Leben der Einheimischen. Zahlreiche ihrer Zeugnisse aus vergangener Zeit werden von der UNESCO zum Weltkulturerbe gezählt: Denkt man zunächst nur an das Weltwunder MACHU PICCHU, die „Vergessene Stadt“, gehören auch die Städte CUZCO und LIMA zum Welterbe. Die Ruinenstadt MACHU PICCHU wurde als Zufluchtsort der Inkas gesehen, der nur wenigen Auserwählten bekannt war und den Spaniern zu Zeiten der Eroberung verborgen blieb. CUZCO, die ehemalige Hauptstadt der Inka, 3326 m über dem Meeresspiegel, fasziniert durch prächtige Kolonialbauten, die auf alten Inka-Mauern erbaut wurden. LIMA, eine kontrastreiche und moderne Metropole, deren liebevoll restaurierte Altstadt prächtige Kolonialbauten, unzählige Kirchen, schöne Plätze und Museen bietet. Am TITICACA-SEE, den höchstgelegenen, schiffbaren See der Welt, kann man das traditionelle Leben der Ureinwohner beobachten. Kein anderes Land in Südamerika weist ein so reiches archäologisches Erbe auf wie PERU, das in Verbindung mit dem Hochgebirge der Anden, dem Dschungel am Amazonas und dem imposanten Titicaca-See jeden Besucher fasziniert.

Fotos: zVg/ÖAMTC Reisen

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