Polizei bringt NiederösterreicherInnen sicher durch die Hauptreisezeit

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Vorkehrungen zum Schutz vor Einbrechern und eine entspannte Reise sind die halbe Miete für unbeschwerte Tage am Urlaubsort

Die Zeit von Sonne, Sand, Meer, das Genießen der wunderschönen Seen und Reisen in die Berge steht vor der Tür. Das bevorstehende Startwochenende in die verdienten Ferien benötigt wieder vollen Einsatz unserer Exekutive, zeigt sich der für Verkehrsrecht zuständige LHStv. Franz Schnabl überzeugt, dass die niederösterreichische Verkehrspolizei für das sichere und möglichst staufreie Vorankommen der NiederösterreicherInnen in ihre Urlaubsdestinationen sorgen wird.

Zur Sicherheit für die die PolizistInnen sorgen können sei es jedoch auch wichtig vor Reiseantritt auch die persönliche Check-Liste zu ergänzen, um sein Heim zu sichern und munter und ausgeruht die Strapazen der Reise zu überstehen, meint Brigadier Ferdinand Zuser, oberster Verkehrspolizist des Landes NÖ: „Einfache Dinge können Abhilfe gegen ungebetene Gäste schaffen. Die Nachbarn sollten etwa wissen, dass man die nächsten Tage nicht in der Wohnung oder im Haus ist und gegebenenfalls die Zeitungen und die Post entgegennehmen. Während der Reise sollte man sich vom unversperrten Auto möglichst nicht entfernen und Wertgegenstände, Dokumente, etc. stets sicher in einer Brusttasche unter dem T-Shirt tragen.“

Außerdem, und leider kommt es noch immer oft genug vor, darf jedes Jahr aufs Neue die Warnung vor der Gefahr, Kinder im Auto sitzen zu lassen nicht fehlen. Das könne, so Zuser weiter, binnen weniger Minuten zu Tragödien führen. „Unbedingt notwendig ist eine sorgsame Überprüfung des Fahrzeuges vor Reiseantritt, um sicher am Reiseziel anzukommen“, weiß Schnabl. Die Automobilclubs – ARBÖ und ÖAMTC – bieten für ihre Mitglieder dabei immer wieder Urlaubschecks und sind mit Rat und Tat an ihrer Seite.

Schnabl dankt der niederösterreichischen Verkehrspolizei, die Jahr für Jahr einen „tollen Job“ abliefert, alles in ihrer Macht stehende tut, um den Verkehrsfluss zu gewährleisten und damit der starke Sicherheitspartner der LenkerInnen am Straßenrand ist: „Die Überwachung in Hauptreiseverkehrszeiten wird stets mit besonderer Präsenz vollzogen, damit die Reisenden so rasch und sicher als möglich von A nach B kommen. Die Exekutive ist zur Stelle, wenn es gilt Verkehrsteilnehmer gefährdende Fahrzeuge bzw. LenkerInnen von der Straße zu holen – seien es LKW´s mit technischen Mängeln, Raser oder durch Telefonieren am Steuer abgelenkte FahrerInnen. Danke für den Einsatz der vielen Polizistinnen und Polizisten in einer der wohl forderndsten Zeiten des Jahres.“

In NÖ werden alle verfügbaren PolizistInnen, täglich rund 1.000, im Verkehrsdienst eingesetzt, berichtet Brigadier Zuser: „Überwacht werden neben den Hauptverkehrs- und Transitrouten auch unfallträchtige Strecken im untergeordneten Straßennetz. Gegen Raser und Drängler, durch Telefonieren abgelenkte LenkerInnen, aber auch Fahrzeuge mit technischen Mängeln wird konsequent – zur Gewährung der Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen – eingeschritten.“ Ziel der verstärkten Überwachung ist, die Zahl der Unfälle möglichst gering zu halten und eine nachhaltige Verhaltensänderung bei VerkehrsteilnehmerInnen zu mehr Rücksicht und Verantwortung im Straßenverkehr zu bewirken.

Schnabl und Zuser wünschen allen NiederösterreicherInnen ein möglichst staufreies Vorankommen ans Urlaubsziel, entspannte und unbeschwerte Tage an ihrem Urlaubsorten: „Ein großes ‚Dankeschön‘ allen VerkehrsteilnehmerInnen bereits vorab für ihr umsichtiges Lenken ihres Fahrzeuges und die Einhaltung der Verkehrsregeln, im Sinne der Sicherheit aller, die in den kommenden Wochen ihre Urlaubsreise antreten. Kommen Sie wohlbehalten und erholt wieder nach Hause.“

Foto: Anton Feilinger