Rund 2,7 Millionen Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung in Niederösterreich beschlossen

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Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister beim Besuch der Kleinkindergruuppe GEWUSEL des Eltern.Kind.Zentrums Kamptalerchen

LR Teschl-Hofmeister: Mit der Summe unterstützen wir 28 NÖ Tagesbetreuungseinrichtung und drei Rechtsträger von Tagesmüttern und -vätern

ST. PÖLTEN. In ihrer heutigen Regierungssitzung hat die niederösterreichische Landesregierung Gesamtmittel von rund 2,7 Millionen Euro für den Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebots im Kindergartenjahr 2019/20 beschlossen. „Unterstützt werden mit der Summe insgesamt 28 Tagesbetreuungseinrichtungen mit Investitions- und Personalkostenzuschüssen, sowie Rechtsträger von Tagesmüttern und -vätern“, erklärt Familien-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. Die Finanzmittel werden für das aktuelle Betreuungs- und Kindergartenjahr zur Verfügung gestellt.

„Im Familienland Niederösterreich möchten wir bestmögliche Rahmenbedingungen für unsere Familien bieten. So soll mit den Fördermitteln im Interesse der Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Betreuungsquote der Unter-Drei-Jährigen bedarfsgerecht erhöht werden“, so Teschl-Hofmeister. Zu Beginn des Jahres 2018 hat das Land Niederösterreich angekündigt 100 neue Kleinkindbetreuungsgruppen errichten zu wollen, über 80 neue Kleinkindbetreuungsgruppen seien bereits in Gründung. Erstmals wurde sogar die 400er Marke bei den Kleinkindbetreuungsgruppen überschritten, wodurch niederösterreichweit nun rund 6.000 Betreuungsplätze für Kleinstkinder als zusätzliches Angebot zum Kindergarten zur Verfügung stehen.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur in Städten sondern auch in ländlichen Regionen ein zentrales Thema für die Bevölkerung. In diesem Bereich bestmöglich zu unterstützend tätig zu sein, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. So ist es unser erklärtes Ziel, gemeinsam mit den Gemeinden dort bedarfsgerechte Angebote im Land zu schaffen, wo entsprechender Bedarf besteht“, so Teschl-Hofmeister abschließend.

Foto: Büro LR Teschl-Hofmeister