Sobotka/Karner: Sicherheit braucht wieder Klarheit, Konsequenz und Handschlagqualität

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NÖ-Spitzenkandidat Wolfgang Sobotka, der 2. Landtagspräsident Gerhard Karner, die Polizistin und VPNÖ-Landeslistenkandidatin Petra Strohmayr, der Vizepräsident der österreichischen sowie Landesleiter der NÖ Bergrettung Matthias Cernusca, der ebenfalls für die Volkspartei kandidiert, haben im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Thema Sicherheit festgehalten: Wir brauchen wieder Sicherheitspolitik mit Handschlagqualität für Niederösterreich.

Sobotka: Die ÖVP steht für Sicherheit und Stabilität
„Sicherheit ist für die Volkspartei schon immer ein zentrales und bestimmendes Thema, darin haben wir mehrfach Handschlagqualität bewiesen. Wichtig ist uns hierbei die enge Vernetzung mit den Menschen in unserem Bundesland. „GEMEINSAM.SICHER“ ist hierbei eine der zentralen Initiativen um umfassende Sicherheit in unserem Land zu gewährleisten – durch Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger in wichtigen Fragen in ihrem Umfeld“, so Sobotka. Für ihn ist auch wichtig: „Wenn es um das Thema Asyl geht, ist für uns klar, einen weiteren Zuzug in unser Sozialsystem können wir nicht mehr tragen, zumal es davor darum gehen muss, 30.000 arbeitssuchende Asylwerber, die bereits im Land sind, in den Arbeitsprozess zu bringen. Es darf in unserem Land keinen Generalverdacht geben, aber der Kampf gegen den politischen Islam, gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus sollte gesellschaftliches Generalanliegen sein. Deshalb wollen wir auch unsere Gesetze so reformieren, dass wir die Identitären in Österreich endlich verbieten können. Und auch unser Bundesheer braucht und soll auch eine Ausstattung erhalten, um die Aufgaben unserer Landesverteidigung umfassend wahrnehmen zu können.“

Karner: Oberste Priorität muss die Sicherheit der Bevölkerung sein
„Gerade im Sicherheitsbereich braucht es Konsequenz, und das geht nur wenn man sich in der Regierung einig ist. Sebastian Kurz hat in der Asyl- und Sicherheitspolitik Grundsätze vorgegeben, diese haben zu Erfolgen geführt. Aber Sicherheit braucht Konsequenz und nicht Provokation, Sprüche oder Reime. Ein blauer Teppich fängt keinen Einbrecher, ein Umbenennen von Asyl- in Ausreisezentren hält keine Schlepper ab, doppelt so viele Kabinett-Mitarbeiter erhöhen die Sicherheit nicht und die Abkehr von der Cobra verwundert und erschüttert. Wir brauchen wieder Klarheit und Konsequenz, wenn es um die Sicherheit in Österreich geht“, so Karner.

Cernusca: Niederösterreich ist das Land der Freiwilligen
„Niederösterreich ist seit jeher das Land der Freiwilligen. Das starke Ehrenamt hält unsere Gesellschaft zusammen“, so der Leiter der niederösterreichischen Bergrettung und Vizepräsident der österreichischen Bergrettung Matthias Cernusca. Der Landeslistenkandidat betont: „Die ehrenamtlichen Rettungskräfte in unserem Land sind Tag und Nacht verfügbar, um im Ernstfall Menschenleben zu retten. Dabei nehmen sie auch erhebliche Risiken auf sich und investieren viel persönliche Freizeit in die Ausbildung und in die Einsatzstunden. Sie leisten somit einen unverzichtbaren Beitrag für das Sicherheitsgefühl unserer Bevölkerung. Nur durch unsere ehrenamtlichen Blaulichtorganisationen kann das hohe Sicherheitsniveau in unserem Land sichergestellt werden. Deshalb brauchen wir in der Politik Ansprechpartner mit echter Handschlagqualität wie Sebastian Kurz oder unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.“

Strohmayr: Brauchen Partner mit Handschlagqualität in der Politik
„Wir als Polizistinnen und Polizisten müssen im tagtäglichen Einsatz verschiedenste Herausforderungen bewältigen. Jeder Tag, jede Situation ist individuell und nicht planbar. Um die beste Leistung bringen zu können, brauchen wir die bestmögliche Unterstützung und Vertrauen von politischer Seite“, so Landeslistenkandidatin und Polizistin Petra Strohmayr. Für sie ist klar: „Wer mit Ängsten Politik macht, steigert nicht das Sicherheitsgefühl der Menschen. Die Menschen wollen eine Politik der Visionen um mit Mut in die Zukunft blicken zu können – so wie es Sebastian Kurz vorzeigt!“

Foto: VPNÖ