Sobotka: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten zeigen die Breite der Volkspartei und die Vielfalt Niederösterreichs

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Landeslistenkandidatin Dr. Krista Ainedter-Samide, Dr. Theresa Sykora, NÖ-Spitzenkandidat Wolfgang Sobotka, Dr. Sophie Bamer und Dr. Markus Weilharter

Egal wo in Niederösterreich, überall wird für Sebastian Kurz geworben

Der NÖ-Spitzenkandidat zur Nationalratswahl Wolfgang Sobotka war in den letzten Tagen intensiv unterwegs in Niederösterreich: „Egal wo man im Land ist, es gibt eine positive Stimmung bei den Menschen für Sebastian Kurz. Auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten haben ein gemeinsames Ziel: Sebastian Kurz soll wieder Bundeskanzler und die Volkspartei erneut Kanzlerpartei werden. Deshalb sind auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten über alle Alters- und Berufsgruppen verteilt.

Ob Bergretter, Nationalparkrangerin, Gastwirt, Polizistin, Fachärztin, Jurist, Landwirt, Lehrer oder Steuerberater. Sie zeigen wie vielfältig die Unterstützerinnen und Unterstützer von Sebastian Kurz sind.“

Medizinische Versorgung eine wesentliche Zukunftsfrage
„Ich habe viele der Landeslistenkandidaten im Rahmen des Wahlkampfes besucht und mit Kollegeninnen und Kollegen aus ihrem Umfeld über Anliegen und Wünsche gesprochen. Etwa habe ich mit Ärzten rund um Landeslistenkandidatin Krista Ainedter-Samide, die ihre Praxis im Bezirk Tulln hat, über Gesundheitsthemen diskutiert. Klar war dabei: Wir müssen alles dafür geben, dass unsere medizinische Versorgung in Österreich auf hohem Niveau bleibt. Dazu gehören wesentlich unsere niedergelassenen Hausärzte. Um auch in Zukunft genügend Mediziner zu haben brauchen wir zum Beispiel mehr Medizin-Studienplätze“, so Sobotka.

Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche
Der NÖ-Spitzenkandidat hat mit VPNÖ-Landeslistenkandidat Florian Hinteregger aus Sitzendorf an der Schmida die Leitzentrale von 144 Notruf Niederösterreich in St. Pölten besucht: „Die Sicherheit der Menschen wird durch viele verschiedene Organisationen sichergestellt. Ein wesentliches Element bei uns im Land ist dabei 144 Notruf Niederösterreich, wo nicht nur die Rettungsnotrufe eingehen, sondern auch andere Aufgaben übernommen werden. Zum Beispiel unter 1450 die telefonische Gesundheitsberatung, der NÖ-Ärztedienst unter 141 oder der Alpinnotruf 140. Und hier kann man auch Digitalisierung beeindruckend sehen: Nicht nur die genauen und aktuellsten Kartenmaterialien mit denen gearbeitet und verortet wird, sondern auch die unglaubliche Flexibilität des Arbeitsplatzes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können theoretisch ihre Arbeitsumgebung überall wiederherstellen, es ist egal wo sie mit ihrem Computer arbeiten. Sie können also auch zum Beispiel im Falle eines Großereignisses ihre Arbeitsumgebung vor Ort herstellen.“ Der Landeslistenkandidat Hinteregger ist Leistellenleiter des Notruf 144 in Korneuburg.

Landeslistenkandidat Florian Hinteregger (links im Hintergrund) mit NÖ-Spitzenkandidat Wolfgang Sobotka

Landwirtschaft ein wichtiger Partner in vielen Fragen
Sobotka hat auch Landeslistenkandidat Otto Auer auf seinem Weinbaubetrieb in Höflein besucht: „Unsere heimische Landwirtschaft sichert nicht nur unsere Ernährung, sondern erhält auch unser Landschaftsbild, unsere Gesundheit und Natur. Wir müssen alles dafür tun, dass unsere bäuerlichen Familienbetriebe erhalten bleiben. Gerade auch im Weinbau haben wir viele Betriebe und Regionen die mittlerweile auch international einen Namen haben. Die Menschen in Österreich greifen zu den heimischen Produkten, wenn es das Angebot gibt.“

Michael Auer, Carina Auer, NÖ-Spitzenkandidat Wolfgang Sobotka, Landeslistenkandidat Otto Auer

„Die Unterstützung für Sebastian Kurz zeigt, dass er auf dem richtigen Weg ist. Deshalb treten auch so viele verschiedene Menschen für ihn ein, um ihn dabei zu unterstützen wieder den Regierungsanspruch zu stellen. Wir müssen auf den letzten Metern alles geben, damit keine Koalition ohne uns möglich ist“, so Sobotka abschließend.

Fotos: VPNÖ