START-Stipendien unterstützt 14 engagierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte

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(1. Reihe v.l.n.r.): Gohar Mousazadeh, Mohammed Al Hamadani, Ahmad Alsayad, Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Abdul Hamid Ghani, Basma Dallal-Bashi, Burte-Ujin Otgonkhuu (2. Reihe v.l.n.r.): Sahar Amiri, Tengyu Huang, Mostafa Taleb, Navid Chamran, Naqibullah Amini, Cynthia-Melania Moldovan, Khaled Jarkas, David Popescu

LR Teschl-Hofmeister: Bereits zum vierten Mal werden wissbegierige Jugendliche auf ihrem Weg zur Matura begleitet

ST. PÖLTEN. Zuletzt wurden 14 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten des START-Förderprogramms für Jugendliche mit Migrationshintergrund willkommen geheißen. Der neue Jahrgang ist nun seit wenigen Wochen beim Programm dabei. „Bereits zum vierten Mal werden wissbegierige Jugendliche auf ihrem Weg zur Matura begleitet. Es freut mich, dass die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Vereins START mit so viel Motivation und Ehrgeiz an die eigene Ausbildung gehen und dabei nachweislich großartige Erfolge einfahren“, so die Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. In den nächsten Jahren werden die Mädchen und Burschen auf ihrem Weg zur Matura mit Unterstützung des Landes Niederösterreich intensiv von START begleitet und betreut.

Insgesamt wurden bereits 36 Jugendliche von START-Stipendien Niederösterreich auf ihrem Bildungsweg unterstützt. „START schafft es immer wieder, motivierte, engagierte und wissbegierige junge Menschen erfolgreich entlang ihres Bildungsweges zu begleiten und sie dabei zu unterstützen ihre Ziele zu erreichen“, betont Teschl-Hofmeister. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 21 Jahren kommen dabei aus den unterschiedlichsten Ländern, von China über den Iran bis nach Rumänien.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten Unterstützung sowie individuelle Beratung und ein Angebot an Seminaren und Bildungswochenenden. Seitens der Stipendiatinnen und Stipendiaten ist neben der regelmäßigen Teilnahme an den Seminaren und dem regelmäßigen Kontakt mit dem START-Team unter anderem auch ein halbjährlicher Bericht sowie die Weiterführung bzw. der Ausbau des ehrenamtlichen Engagements, zu erbringen.

Foto: Carolina Frank