Volkskrankheit Krebs: Vitalpilze bieten wirksame Hilfe in Vorsorge und Therapie

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Wohl kaum eine Diagnose ist so niederschmetternd wie die Erkrankung an Krebs. Nach wie vor zeichnen die aktuellen Zahlen ein düsteres Bild. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die jährlichen Krebsdiagnosen bis 2025 weltweit um 40 Prozent und in den kommenden zwei Jahrzehnten sogar um 70 Prozent ansteigen. Neben den klassischen Therapieoptionen, bestehend aus Operation, Chemo- sowie der Strahlentherapie, setzen immer mehr Patienten auf alternative, natürliche Methoden. Diese können die schulmedizinische Behandlung besonders dadurch unterstützen, dass sie Nebenwirkungen mildern. Auch eine rein komplementäre Therapie ist möglich. Eine häufig zur Anwendung kommende alternative Behandlungsform ist der Einsatz von Vitalpilzen.

Bewährt in Vorsorge und Therapie

Die Naturheilkunde hat in der ganzheitlichen Krebsbehandlung eine Menge an effektiven Therapien zu bieten. So etwa mit der aus der Traditionellen Chinesischen Medizin stammenden Pilzheilkunde. Hier haben sich Vitalpilze sowohl präventiv als auch in der komplementären Therapie von Krebs als wertvolle und wirksame Unterstützung bewährt. Dies zeigen unter anderem die langjährigen Anwendungsbeobachtungen von MykoTroph, einem der führenden Institute für Pilzheilkunde in Europa. Die Pilzheilkunde (Mykotherapie) gehört heute zu den klassischen Verfahren der alternativen Medizin. Ihre Wirksamkeit ist durch die Erfahrungen aus der naturheilkundlichen Praxis sowie viele internationale Studien belegt.

Vitalpilze unterstützen das Immunsystem im Kampf gegen Krebs

Vitalpilze, auch Heil- oder medizinisch wirksame Pilze genannt, sind reich an wichtigen Vitalstoffen und Antioxidantien. Zudem besitzen sie einen hohen Gehalt an Triterpenen und Polysacchariden. Diese Inhaltsstoffe entfalten eine regulierende und stärkende Wirkung auf das Immunsystem. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Polysaccharide, darunter speziell die Beta-Glukane. Sie stimulieren die natürlichen Killerzellen, die T-Helferzellen und die Fresszellen. Dadurch können die Vitalpilze dem Körper helfen, entartete Zellen besser zu erkennen und dann auch besser zu bekämpfen. In Japan werden Medikamente, die Lentinan – ein Beta-Glukan des Heilpilzes Shiitake – enthalten, bereits seit langem erfolgreich in der Onkologie eingesetzt. Weitere wertvolle medizinisch wirksame Pilze in der naturheilkundlichen Begleittherapie von Krebs sind unter anderem der Reishi, der Agaricus blazei murrill (ABM), der Chaga, der Coriolus oder der Maitake.

Bessere Lebensqualität

Eine Krebstherapie ist für die Betroffenen immer sehr belastend und kräftezehrend. Neben der Behandlung der Erkrankung können Vitalpilze auch bei der Linderung der meist beträchtlichen Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie von großem Nutzen sein. So kommt es unter ihrer Gabe etwa zu einer deutlichen Minderung von Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erschöpfung oder depressiven Verstimmungen. Zurückgeführt wird dies auf ihren hohen Gehalt an Glykonährstoffen. Auch gelangen bei einer Chemotherapie starke und aggressive Zellgifte in den Organismus. Durch die entgiftende Funktion der Vitalpilze wird der Organismus stark entlastet. Das ist für die Betroffenen sehr wohltuend. Ebenso können auch Schmerzen durch ihre Anwendung gemindert werden. Etwa durch den Vitalpilz Reishi, der in Ostasien auch „Pilz des ewigen Lebens“ genannt wird.

Aus all diesen Gründen können Vitalpilze parallel zur schulmedizinischen Therapie zu einer erheblichen Verbesserung des Allgemeinzustands und der Lebensqualität der Betroffenen beitragen.

Hinweis

Vitalpilze sind als Pilzpulver in Kapseln erhältlich. Das MykoTroph Institut rät zu großer Sorgfalt bei der Auswahl. Pilzpulverextrakte sowie Produkte aus China sollten gemieden werden. Besonderes bewährt hat sich sogenanntes „Pilzpulver vom ganzen Pilz“. Darin sind alle wirksamen Inhaltsstoffe der Vitalpilze enthalten. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der BIO-zertifizierte Anbau der Pilze in Deutschland. Weitere Informationen zur Pilzheilkunde gibt es auf www.HeilenmitPilzen.de sowie telefonisch unter 0049 6047 – 988530.

 Über MykoTroph:

Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, mit Sitz in Limeshain (Deutschland), wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de umfassende Informationen und Fachtexte eigestellt. Auch kann hier umfassendes Informationsmaterial angefordert werden. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Mykotherapeuten-Team für ausführliche Beratungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 – 18 Uhr unter 0049 6047 / 988530 zur Verfügung. Die Beratungen sind kostenfrei.

Foto: © andreus

 

 

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