Wiener Neustadt: Generalsanierung der Fassade des Pernerstorferhofs

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Bürgermeister-Stellvertreter und Wohnstadtrat Michael Schnedlitz präsentierte die Totalsanierung im Pernerstorferhof

„Nicht nur ein symbolischer Akt für das Wiederaufblühen der Wiener Neustädter Gemeindebauten, sondern ein echter Meilenstein!“, kommentiert Wohnstadtrat Michael Schnedlitz den nächsten Schritt in der Totalsanierung des Pernerstorferhofes. Anfang diesen Jahres wurde begonnen, den Pernerstorferhof in Wiener Neustadt zu sanieren. Ziel der Maßnahmen ist, sowohl das historisch bedeutende Objekt zu erhalten, als auch mehr Wohn- und Lebensqualität für die ansässigen Bewohnerinnen und Bewohner zu schaffen. Nun folgt mit der Neugestaltung der Fassade der nächste große Schritt.

Bisher wurden im Pernerstorferhof bereits zahlreiche Baumaßnahmen umgesetzt. So wurden die Stiegenhäuser neu ausgemalt und mit einer neuen Beleuchtung, ebenso wie der Müllraum, ausgestattet. Sämtliche Sprechanlagen wurden neu eingebaut sowie die komplette Elektrik auf den neuesten Stand gebracht. Auch die Eingangsportale sowie alle Keller- und Dachbodentüren wurden erneuert und alle Wäschestangen im Hof gestrichen.

Um den Pernerstorferhof auch außen in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, wird nun die komplette Fassade saniert. In insgesamt drei Bauphasen wird die Fassade gereinigt, lose und hohle Verputzstellen abgeschlagen sowie ergänzt und zu guter Letzt neu gestrichen.

Bürgermeister-Stellvertreter Stadtrat Michael Schnedlitz: „Mit all diesen Maßnahmen will ich gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den Pernerstorferhof wieder zum lebenswertesten ‚Hof‘ Wiener Neustadts machen. Gesamt konnten wir die Investitionen in unseren Bauten vervielfachen. Es profitiert nicht nur der Pernerstorferhof, sondern alle Mieterinnen und Mieter!“

Bereits Mitte September wurde mit der ersten Bauphase begonnen, welche die komplette straßenseitige Mießlgasse betrifft. Die Fertigstellung ist für Sommer 2020 geplant, die Gesamtkosten des Teilprojektes belaufen sich auf rund 600.000 Euro.

Foto: Stadt Wiener Neustadt