Großer Erfolg für Niederösterreich beim Bundes-Jugendrede-wettbewerb 2018 in Kärnten

Jugend-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gratuliert den beiden Bundessiegern aus Niederösterreich: Janik Nicolini (BRG Gröhrmühlgasse, Wiener Neustadt) und Veronika Braza (Gymnasium Untere Bachgasse, Mödling)

Aus 800 Jugendlichen in ganz Niederösterreich wurden vor einigen Wochen in sieben Kategorien die NÖ LandessiegerInnen gekürt. Diese beteiligten sich nun am Bundesredewettbewerb in Klagenfurt und überzeugten die Jury in beeindruckender Art.

Eine Bundessiegerin und ein Bundessieger, drei Zweitplatzierte und ein dritter Rang standen am Ende für Niederösterreich im Ergebnis. Einen solchen Erfolg gab es aus niederösterreichischer Sicht noch nie bei einem Bundesredebewerb. Jugend-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gratulierte den Jugendlichen zu ihren großartigen Leistungen: „Dieser Jugendredewettbewerb 2018 ist ein besonderer Grund, stolz auf das Talent der niederösterreichischen TeilnehmerInnen zu sein. Ein derart erfolgreiches Abschneiden zeigt, dass unsere jungen Menschen Wichtiges zu sagen haben und es auch mit beeindruckender Überzeugungskraft tun“.

Veronika Braza vom Gymnasium Untere Bachgasse in Mödling und Janik Nicolini vom BRG Gröhrmühlgasse in Wiener Neustadt überzeugten die Jury in ihren Kategorien und holten jeweils den Bundessieg. Janik Nicolini sprach zum Thema „Anstand“ in der Kategorie „Klassische Rede“, Veronika Braza widmete sich in der Kategorie „Neues Sprachrohr“ dem Thema „Irren bleibt menschlich“.

Die eigenen Anliegen sachlich darzustellen und dabei als Persönlichkeit und durch sprachliches Geschick zu überzeugen, ist heute wichtiger denn je. In den Kategorien Klassische Rede, Spontanrede sowie dem Bewerb „Sprachrohr“ teilten die Jugendlichen ihre Meinung zu aktuellen Themen mit und die dabei erbrachten Leistungen wurden prämiert. Fünf Tage lang haben sich die besten Nachwuchs-Rednerinnen und -Redner um den Bundessieg bemüht und die Jurymitglieder mit Aufbau, Inhalt, Präsentation und Sprache überzeugt.

Foto: Büro LR Teschl-Hofmeister