Landesklinikum Hochegg: Spezialklinik auf höchstem Niveau

Medizinischer Geschäftsführer Dr. Markus Klamminger, Ärztlicher Direktor und Abteilungsvorstand der Neurologie Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schnider, Betriebsratsobfrau Franziska Ganauser, LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, Pflegedirektorin Dipl. KH-Bwin Christa Grosz, MBA, MBA, Kaufmännischer Direktor Dipl. KH-Bw Ferdinand Zecha, Regionalmanager Mag. Viktor Benzia

HOCHEGG – Hochegg dient, wie viele andere Kliniken, als Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universitäten Wien und Graz sowie ein Lehrklinikum der FH Wiener Neustadt und hat sich durch kontinuierliche Erweiterungen und Modernisierungen zu einem hochmodernen Klinikum entwickelt.

Im Rahmen des von LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf gestarteten NÖ Kliniken-Dialogs kam die Leitung des Klinikstandortes Hochegg mit dem für die Kliniken zuständigen LH-Stellvertreter zusammen um ihn über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. Danach hält Pernkopf fest: „Das Klinikum Hochegg ist mit seinen 411 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein besonders wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor.“

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht für ihre tägliche Arbeit eine Ausstattung modernster Technik zur Verfügung. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Patientinnen und Patienten, die nach dem aktuellen Stand der Medizin behandelt und mit heilsamen Gesprächen begleitet werden. Die Lage inmitten der Buckligen Welt trägt durch frische Höhenluft zusätzlich zum Genesungsprozess bei. Das Landesklinikum Hochegg ist eine Spezialklinik und versorgt die Bevölkerung des südlichen Niederösterreichs. An der Abteilung für Pulmologie erfolgt unter anderem die Abklärung und Therapie von Tumoren im Brustkorb, der chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) und Asthmaerkrankungen des Lungengewebes. Das Spektrum der Abteilung für Neurologie umfasst die Neurorehabilitation von Patientinnen und Patienten nach Schlaganfällen und mit Multipler Sklerose, die Abklärung von komplexen neurologischen Beschwerden, die Behandlung von Bewegungsstörungen (Parkinson-Syndrom, Dystonie) und das Management bei chronischen Schmerzsyndromen mit neurologischer Ursache. Weiters verfügt das Klinikum über eine Überwachungseinheit zur Behandlung von Wachkomapatienten.

„Einige Eckzahlen können sich sehen lassen – so werden jährlich rund 19.300 ambulante Frequenzen verzeichnet und ca. 5.700 stationäre Aufenthalte gezählt.

Insgesamt werden im Klinikum 100 Tonnen Lebensmittel pro Jahr verbraucht“, zeigt sich LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf beeindruckt.

Foto: zVg