Baukultur-Preis: Jury besichtigt Mödling

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Die Vizebürgermeister Rainer Praschak und Silvia Drechsler bei der Jury-Exkursion im Marienheim.
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Mödling zeigt sich von seiner besten Seite

„Boden g’scheit nutzen“ lautet das Motto des LandLuft Baukulturgemeinde-Preises 2021. Und die Stadt Mödling ist als eine von acht Finalistinnen aus über 100 eingereichten Beiträgen übriggeblieben. Am 21. April machte sich die Baukulturpreis-Jury bei einer eintägigen Exkursion selbst ein Bild davon, wie Mödling mit seinem Bau-Erbe umgeht und den Boden „gscheit“ nutzt.

Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Stadtentwicklung, Raumplanung und Bürgerbeteiligung Silvia Drechsler führte gemeinsam mit ihrem Vorgänger im Planungs-Referat Vizebürgermeister Rainer Praschak und Marita Widmann, der Leiterin des Mödlinger Planungsreferats, die Jury durch Mödling. Dabei präsentierte das Mödlinger Organisationsteam zahlreiche der imposanten Beispiele für gelungene Baukultur sowie für die gute Zusammenarbeit der Stadt mit der Bevölkerung und den Bauträgerinnen und Bauträgern.

Einige der Stationen waren der Schrannenplatz, die Klostergasse, das Marienheim auf der Hauptstraße, das Leiner-Areal mit dem BEKA-Fabriksgebäude, der neu gestaltete Hyrtl-Platz, das Schleussner-Areal mit den neuen Wohn- und Parkflächenplänen sowie das Neusiedlerviertel mit dem neuen Grätzel-Platzerl Fliegenspitz. „Der Baukulturpreis ist eine der größten Auszeichnungen für eine Kommune und unsere Nominierung für die Finalrunde ist eine wichtige Bestätigung unserer Anstrengungen in Sachen Baukultur“, freut sich Bürgermeister Hans Stefan Hintner mit den Vizebürgermeistern Silvia Drechsler und Rainer Praschak.

Ob es am Ende auch zum Sieg für die Europastadt Mödling reicht, entscheidet sich im September, die offizielle Preisverleihung ist am 23. September geplant. Neben Mödling sind auch die Gemeinden Andelsbuch, Feldkirch, Göfis, Nenzing, Innervillgraten, Thalgau und Trofaiach unter den Finalisten.

Linktipp: www.landluft.at

Foto: Bernhard Garaus

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