Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras

LR Christiane Teschl-Hofmeister/Heuras: Regelmäßige Testungen als wichtiger Bestandteil des Sicherheitsnetzes

Die Selbsttests an den Schulen laufen auch in der zweiten Woche sehr gut und werden von den meisten Schülerinnen und Schülern gerne angenommen. In dieser Woche wurden in Niederösterreich 69 Schülerinnen und Schüler, sowie 34 Pädagoginnen und Pädagogen mittels Anterio-Nasal-Test positiv getestet. Die Auswertungen der PCR-Nachtestungen sind noch ausständig, aus den ersten Erfahrungswerten ist aber bekannt, dass sich bis zu 80% der Fälle bestätigen lassen. „Mit Hilfe der Selbsttests, konnte auch diese Woche wieder verhindert werden, dass diese unwissentlich coronavirus-positiven Schülerinnen und Schüler bzw. Pädagoginnen und Pädagogen das Virus weitertragen und andere anstecken. Die Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht war nur mit einem verstärkten Sicherheitsnetz möglich und dazu gehören nun auch die regelmäßigen Testungen. Die verstärkten Hygiene-und Sicherheitsmaßnahmen sind zu einem guten Teil bereits gelebte und gewohnte Praxis“, erklären dazu Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras.

Zusätzlich zu den Testungen mittels Anterio-Nasal-Test gibt es in Niederösterreich die Möglichkeit, das nahe Umfeld von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern von Mobilen Teams neuerlich screenen zu lassen. „Dieses Screening kann jederzeit über die Corona – Leitstelle der Bildungsdirektion NÖ von der Direktion der betroffenen Schule angefordert werden. Die Testungen der Mobilen Teams finden dann mittels Gurgellösung statt“, so Teschl-Hofmeister und Heuras, und betonen: „Wir appellieren an alle Eltern und Erziehungsberechtigten, ihre Kinder gemeinsam mit den Pädagoginnen und Pädagogen von der Wichtigkeit dieser Maßnahmen zu überzeugen und diese auch außerhalb des schulischen Bereichs weiterhin verantwortungsbewusst mitzutragen. Auch diese Testungen sind kein Allheilmittel, aber sie sind ein wesentlicher und bedeutender Bestandteil unserer Sicherheitskonzepte und können in Kombination mit allen weitere Hygienemaßnahmen ein sehr effektives Mittel im Kampf gegen das Virus sein.“

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