Zyklon Seroja trifft Indonesien und Timor-Leste

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Ein zerstörtes Haus in Indonesien
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In den letzten Wochen blickten Jehovas Zeugen aus Niederösterreich gespannt nach Indonesien und auf den Inselstaat Timor-Leste in Südostasien. Am 4. April 2021 richtete dort der Zyklon Seroja schwere Schäden an, zerstörte 82 Häuser teils erheblich und zwang mindestens 236 Personen, ihr Zuhause zu verlassen. Auch 3 Königreichssäle, wie sie ihre Gotteshäuser nennen, wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Wie auf Abruf kümmerte sich das Katastrophenhilfskomitee um die Betroffenen. Die beschädigten Häuser wurden repariert und gereinigt. Auch wurden Notunterkünfte für all jene organisiert, die ihr Zuhause verlassen mussten. Nahrungsmittel, Wasser und andere notwendige Dinge des täglichen Bedarfs wurden kostenlos und rasch zur Verfügung gestellt. Die humanitäre Hilfe ging allerdings noch einen Schritt weiter: Die verantwortlichen Seelsorger der Zeugen Jehovas standen nicht nur mit Rat und Tat ihren Glaubensgeschwistern bei, sondern spendeten auch Trost aus Gottes Wort.

Dabei hielten sie sich gewissenhaft an die Sicherheitsvorkehrungen, die aufgrund der Covid-19 Pandemie vorgeschrieben sind. Am Ende der Aufräumarbeiten waren alle dankbar, dass keine Todesopfer zu beklagen sind und das auf den Hilfsdienst ihrer Glaubensgemeinschaft immer Verlass ist – ein Hilfsdienst, der bis zu den Christen im 1. Jahrhundert zurückreicht. (Siehe 2. Korinther 9:13)

Medienkontakt:
Franz Michael Zagler, Tel: 0676/637 84 96
E-Mail: f.m.zagler@aon.at

Foto: zVg

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